06.06.2019

Gräserpollen machen Allergikern zu schaffen

Wer jetzt unter juckenden und tränenden Augen leidet sowie eine laufende oder verstopfte Nase beklagt, könnte eine Gräserallergie oder Roggenallergie haben. Betroffene sollten die Symptome beim HNO-Arzt abklären lassen.

©Traute

Nachdem die Baumblüte vorbei ist, stellen Gräserpollen und Roggenpollen für viele Allergiker eine starke Belastung dar. Pollen von verschiedenen Gräsern (z.B. Wiesenlieschgras) können dem übersensiblen Immunsystem eines Allergikers gerade zu schaffen machen.

Bei entsprechenden Symptomen sollten Sie einen HNO-Arzt zur Abklärung einer möglichen Gräserallergie oder Roggenallergie aufsuchen. Er kann Sie und ihre Kinder auch hinsichtlich einer effektiven Behandlung der akuten Beschwerden sowie zu einer Allergietherapie (Hyposensibilisierung) beraten.

Quelle: äin-red