03.06.2020

Gräser & Roggen machen Allergikern zu schaffen

Wer jetzt unter juckenden und tränenden Augen leidet sowie eine laufende oder verstopfte Nase beklagt, könnte eine Allergie gegen Gräser oder Roggen haben. Betroffene sollten die Symptome beim HNO-Arzt abklären lassen.

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Nachdem die Baumblüte vorbei ist, stellen derzeit Gräserpollen und Roggenpollen für viele Allergiker eine starke Belastung dar. Pollen von verschiedenen Gräsern (z.B. Wiesenlieschgras) und Roggen können dem übersensiblen Immunsystem eines Allergikers sehr zu schaffen machen.

Bei entsprechenden Symptomen sollten Sie einen HNO-Arzt zur Abklärung einer möglichen Gräserallergie oder Roggenallergie aufsuchen. Er kann Sie und Ihre Kinder auch hinsichtlich einer effektiven Behandlung der akuten Beschwerden sowie zu einer Allergietherapie (Hyposensibilisierung) beraten.

Quelle: äin-red