07.04.2015
Gemeinsam & rauchfrei gegen Kopf-Hals-Krebs
Immer mehr Menschen erkranken an Krebs im Kopf-Hals-Bereich. Tabakkonsum gehört hierbei zu den Hauptrisikofaktoren. Hierfür möchte die Kopf-Hals-Tumorstiftung auch gerade junge Menschen mit der Kampagne "Rauchfrei leben" sensibilisieren...
Immer mehr Menschen erkranken an Kopf-Hals-Krebs, einer Krankheit mit schwersten Einschränkungen: Nicht mehr schlucken, nicht mehr sprechen, nicht mehr richtig atmen, nicht mehr lachen und nicht mehr küssen können – und dabei Entstellungen im Gesicht/am Hals verkraften zu müssen, mit dem Wunsch, am sozialen Leben dennoch teilzuhaben.
Nach wie vor gehören insbesondere Tabak- und Alkoholkonsum sowie beruflich bedingte Schadstoffbelastungen zu den Hauptrisikofaktoren. Allerdings kann Kopf-Hals-Krebs auch durch Kontakt mit dem Humanen Papillomavirus (HPV) übertragen werden. Die Zahl der Erkrankungen durch HPV nimmt weltweit stark zu. Jedoch könnte eine Impfung gegen die HPV-Infektion schützen.
Getreu dem Motto „Gemeinsam können wir etwas bewegen – ich glaube daran!“ und mit der Kampagne "Rauchfrei leben" möchte die Kopf-Hals-Tumorstiftung (KHTS) das Bewusstsein für Kopf-Hals-Tumoren erhöhen, um durch ein verändertes Risikoverhalten und eine verbesserte Früherkennung die Heilungschancen der Betroffenen zu erhöhen.
Weitere Informationen unter http://kopf-hals-tumorstiftung.org
und auf https://www.facebook.com/rauchfreileben
Quelle: Kopf-Hals-Tumor-Stiftung (KHTS), HNO-Mitteilungen,hno-aerzte.de
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