HNO-Arzt Bremerhaven - Harm Ahlers

Harm Ahlers

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Borriesstr. 1
27570 Bremerhaven

Tel.: 0471-27828
Fax: 0471-4834742

Weserschwimmer-Veranstaltungskalender

 

Europäischer Flussbadetag Big Jump in der Weser 2018:

In 2018 fand der europäische Flussbadetag Big Jump am 8. Juli statt, welcher zugleich als überregionaler Weserbadetag gefeiert wurde. Dann badeten und schwammen wieder zeitgleich Menschen in den Flüssen Europas und demonstrierten damit für nachhaltigen, ganzheitlichen Gewässerschutz sowie ein Leben in Einklang mit der Natur. Des Weiteren wurden mit dem Big Jump die durch Gewässerschutzmaßnahmen bereits erzielten Erfolge gewürdigt.

Besuchen Sie die Big-Jump-Orte von 2018 auf der Karte!

-------------------


Auflistung der Big-Jump-Aktionen in der Weser von 2018:

  • Big Jump vom Weserstein von Hann. Münden bis Vaake (Langstreckenschwimmen; ca. 9 km)
  • Big Jump - Weserschwimmen für jedermann von Oedelsheim nach Wahmbeck (Langstreckenschwimmen; wahlweise bis ca. 10 km)
  • Weserschwimmen - Rinteln (Kurzstreckenschwimmen; ca. 1 km)


Big-Jump-Nachveranstaltungen in der Weser 2018:

  • Hermann-Allmers-Schwimmen von Sandstedt/Unterweser bis Rechtenfleth (Langstreckenschwimmen; ca. 2 km)

-------------------

Rückblick auf die Weserschwimmen von 2018:

9. Big Jump vom Weserstein:
Naturschutz: Ein Bad in trüben Gewässern (NDR-Sendung "Hallo Niedersachsen", 08.07.2018)
"Big Jump" am Weserstein: Schwimm-Marathon für den Gewässerschutz - Umweltaktion (einbeck-news.de, 09.07 2018)
Mehr als 50 Schwimmer springen in die Weser (goettinger-tageblatt.de, 11.07 2018)
"Big Jump vom Weserstein" - Bildergalerie (feuerwehr-hannmuenden.de)

Big-Jump-Weserschwimmen von Oedelsheim nach Wahmbeck:
Mehr als 70 Teilnehmer schwammen von Oedelsheim bis Wahmbeck (hna.de, 10.07.2018)

Weserschwimmen - Rinteln:
Erfrischendes Vergnügen: 142 Teilnehmer beim diesjährigen Weserschwimmen in Rinteln (rinteln-aktuell.de, 09.07.2018)

10. Hermann-Allmers-Schwimmen:
Der Strömung Tribut gezollt (Osterholzer Kreisblatt, 15.07.2018)

-------------------

Weserschwimmer-Treffen in Bremerhaven
(Treffpunkt: Am Strom in 27568 Bremerhaven auf dem Deichverteidigungsweg neben dem Weser-Strandbad)

>>>Termine auf Anfrage unter weserschwimmer(at)posteo.de<<<

Wissenswertes über den Gemeingebrauch des Badens in der Weser vor Bremerhaven

 

(Gezeitenkalender für Bremerhaven)

1. Gemeingebrauch als Grundrecht
2. Landesrechtliche Situation
3. Bundesrechtliche Situation
4. Umgang der Stadtgemeinde Bremerhaven mit dem landes- und bundesrechtlich eingeräumten Gemeingebrauch
5. Wo und wie kann man gemeingebräuchlich weitgehend ungefährdet in der Weser baden und schwimmen?
6. Welche rechtlichen Vorgaben müssen beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen beachtet werden?
7. Inwiefern muss beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen in der Weser mit Beeinträchtigungen durch die Polizei gerechnet werden?
8. Handelt man beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen vor dem Sandstrand verantwortungslos, weil man die privatrechtlich motivierte Badeverbotsfloskel der Strandordnung missachtet?
9. Wie kann die Stadtgemeinde Bremerhaven ein gemeingebräuchliches Baden und Schwimmen vor dem Bremerhavener Sandstrand ermöglichen?


1. Gemeingebrauch als Grundrecht

Gemäß Beschluss der 5. Kammer des Bremer Verwaltungsgerichts vom 23.03.2009 unterfällt das Baden unstreitig dem wasserrechtlichen Gemeingebrauch und gibt dem Bürger ein Teilhaberecht und damit einen Anspruch auf Unterlassung von rechtswidrigen Beschränkungen und Behinderungen des individuellen Gemeingebrauchs. Mit Blick auf die grundrechtlich geschützte allgemeine Handlungsfreiheit gemäß Art. 2 I GG müssen sich entsprechende Verbotsregelungen am Verhältnismäßigkeitsgrundsatz messen lassen. Gemäß erstem Leitsatz zum Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 22. Februar 2011 - 1 BvR 699/06 – unterliegen sowohl der Magistrat als öffentliche Hand als auch die von ihm beaufsichtigte privatrechtlich organisierte Bädergesellschaft Bremerhaven mbH einer entsprechenden Grundrechtsbindung.



2. Landesrechtliche Situation

Auf der dem Bremerhavener Sandstrand vorgelagerten, tidebeeinflussten Wasserfläche besteht seit 2013 in landesrechtlicher Hinsicht kein Bade-bzw. Schwimmverbot mehr; denn mit Erlass der am 1. Juli 2013 inkraftgesetzten Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen in Verbindung mit § 14 Bremisches Wassergesetz und § 25 Wasserhaushaltsgesetz verfügte der Bremer Umweltsenat als obere Wasserbehörde des Hansestadt Bremischen Hafenamtes nach Untersuchung des betreffenden Reviers die Aufhebung des 1967 aus gewässerhygienischen Gründen eingesetzten Badeverbotes und zog damit die Konsequenzen aus einem von der Weserschwimmer-Bewegung angeschobenen Verwaltungsgerichtsverfahren. Demnach erachtet es die umweltsenatorische Dienststelle nicht als ihre Aufgabe, den Einzelnen vor den üblichen Gefahren, welche mit dem Baden in Fluss- und Tidegewässern normalerweise verbunden sind, durch absolute Verbote zu bewahren. Ansonsten verlöre der grundrechtlich eingeräumte Gemeingebrauch seinen Sinn.



3. Bundesrechtliche Situation

Der Gewässerabschnitt vor dem Weserstrandbad am westlichen Weserufer beim Strom-km 66 ist kein „Fahrwasser“ gemäß § 2 Abs.1 Nr.1 Seeschifffahrtsstraßenordnung und es kann dort unter Berücksichtigung der Beschränkungen gemäß § 3 Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte gemeingebräuchlich gebadet und geschwommen werden.


4. Umgang der Stadtgemeinde Bremerhaven mit dem landes- und bundesrechtlich eingeräumten Gemeingebrauch

Die Stadtgemeinde Bremerhaven (Magistrat) lässt den kompletten, in ihrem Eigentum befindlichen Wesersandstrand zwischen Geestenordmole und nördlich installiertem Zaun von der von ihr beaufsichtigten Bädergesellschaft Bremerhaven mbH als sogenanntes "Weser-Strandbad" gebührenpflichtig mit Badeverbot betreiben, indem der Gang in das Fließgewässer per privatrechtlich motivierter Strandordnung untersagt wird. Mit dieser Privatrechtslücke unterspült die Bädergesellschaft Bremerhaven mbH den Sinn des landesrechtlich eröffneten, gemeingebräuchlichen Badens bzw. Schwimmens. Zweifelhafte Vorwände für die Verbotspraktik lieferte Oberbürgermeister Grantz in der Magistratsmitteilung vom 7. Juni 2013 (siehe Badeverbot am Weser-Strandbad bleibt bestehen), in welcher er fälschlicherweise behauptete, die Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen sei vom Senator für Bau, Umwelt und Verkehr als oberster Wasserbehörde erlassen worden, "ohne die Besonderheiten im Bereich des Weser-Strandbades gesondert zu prüfen". Zum anderen argumentierte das Magistratsoberhaupt mit den üblichen Gefahren, welche mit dem Baden in Fluss- und Tidegewässern normalerweise verbunden sind und von der oberen Wasserbehörde des Hansestadt Bremischen Hafenamtes für ein Festhalten am Badeverbot als unverhältnismäßig erachtet werden.
Des Weiteren hatte der Magistrat die Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2014 veranlasst, die lediglich privatrechtlich motivierte Weserbadeverbotsfloskel per parlamentarischer Mehrheitsabstimmung absegnen zu lassen. Im Vorfeld der grundrechtlich nicht zielführenden, mithin sinnlosen kommunalen Mehrheitsbeschlussfassung hatten insbesondere CDU und SPD wiederholt mit unqualifizierten Äußerungen negative Stimmung gegen ein Baden in der Weser geschürt. Es ist zu bezweifeln, ob Paul Bödeker (CDU) und Sönke Allers (SPD) es vor ihrem Gewissen verantworten können, dem Bürger das Grundrecht des Badens im Weserfluss aufgrund von unqualifiziert begründeten Sicherheitsbedenken weiterhin zu verwehren. Nach Recherche der Weserschwimmer-Bewegung gibt es keine senatorische, aufsichtführende Dienststelle, die den zweifelhaften Umgang der Bremerhavener Gemeindeverwaltung mit der geltenden bremischen Gemeingebrauchsverordnung überwachen könnte.

Nach Überzeugung der Weserschwimmer-Bewegung muss die Stadtgemeinde Bremerhaven das gemeingebräuchliche Baden und Schwimmen in der Weser vor Bremerhaven entsprechend als einfachste und kostengünstigste Variante, wie unter 9. detailliert beschrieben, eröffnen, sofern sie das landesrechtlich eröffnete gemeingebräuchliche Schwimmen und Baden in der Weser gemäß Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen in Verbindung mit § 14 Bremisches Wassergesetz und § 25 Wasserhaushaltsgesetz nicht ad absurdum führen will. Da sowohl der Magistrat als öffentliche Hand als auch die von ihm beaufsichtigte privatrechtlich organisierte Bädergesellschaft Bremerhaven mbH einer Grundrechtsbindung gemäß unter 1. zitiertem Leitsatz des Bundesverfassungsgerichts unterliegen, hat sich die privatrechtliche Verbotssituation mit Blick auf die grundrechtlich geschützte Handlungsfreiheit am Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu messen. Dies ist bislang nicht der Fall; denn weder der Magistrat noch die private Badbetreiberin können das Verbot mit weitergehenden Gefahren rechtfertigen, welche vielleicht bei der umweltsenatorischen Überprüfung der früheren Verbotsregelung auf Verhältnismäßigkeit übersehen worden seien.


5. Wo und wie kann man gemeingebräuchlich weitgehend ungefährdet in der Weser baden und schwimmen?

Innerhalb der Bucht zwischen Geestemündung und Seebäderkaje ist ein weitgehend ungefährdetes Baden und Schwimmen nur vor dem Sandstrand möglich. Daher wird ausdrücklich empfohlen es ausschließlich dort zu tun. In diesem Bereich kann wasserstandsbedingt ungefähr zweieinhalb Stunden vor bis zwei Stunden nach örtlichem Tidehochwasser gebadet und geschwommen werden (Hochwasserzeiten: siehe Gezeitenkalender für Bremerhaven). Aufgrund von Bodenverunreinigungen mit Verletzungsgefahr ist das Tragen von Schwimmschuhen empfehlenswert. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Leistungsvermögen nicht überschätzen! Durch Gezeiten, Wind und Schifffahrt verursachte Strömungen und Wellen können Schwimmer gefährden. Unglückliche Verkettungen extremer Einzelereignisse können die Strömungen und Wellen überlagern und übertreffen. Vorsicht ist vorrangig geboten bei hohen und brechenden Windwellen sowie überraschend auftretenden Schiffswellen. Es wird empfohlen, sich im ufernahen Flachwasser aufzuhalten, wo man stehen kann.
Der Magistrat empfiehlt denjenigen, die auf eigenes Risiko in der Weser schwimmen möchten, dies nördlich des Sandstrands von Deich aus zu tun (siehe Antwort des Magistrats auf die Anfrage 24/2018 von Prof. Dr. Hauke Hilz vom 12.03.2018 zum Thema "Schwimmen am Weser-Strandbad (FDP)". Die Weserschwimmer-Bewegung warnt aufgrund des dortigen hohen Unfallrisikos ausdrücklich davor, den Gang ins Wasser gemäß Magistratsempfehlung über die nördlich des Sandstrands gelegene Steinböschung zu wagen.



6. Welche rechtlichen Vorgaben müssen beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen beachtet werden?

Im Bereich des Bremerhavener Wesersandstrands kann nach der Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen (siehe 2.) unter Einhaltung der Vorschriften der Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte (siehe 3.) gemeingebräuchlich gebadet und geschwommen werden. Demgemäß dürfen sich Schwimmer zu keinem Zeitpunkt westlich der Verbindungslinie zwischen Geesteeinfahrt und Südende der Seebäderkaje aufhalten, d.h. das Baden und Schwimmen im Fahrwasser ist verboten. Im Süden ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 m zur Geesteeinfahrt sowie mindestens 20 m zur Molenmauer einzuhalten. Im Norden ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 50 m zum Südende der Seebäderkaje sowie mindestens 20 m zur Steinböschung vor dem Deichverteidigungsweg einzuhalten.



7. Inwiefern muss beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen in der Weser mit Beeinträchtigungen durch die Polizei gerechnet werden?

Von Seiten der Ortspolizeibehörde Bremerhaven sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten, da diese nach Mitteilung an die Weserschwimmer-Bewegung auf eine Zuständigkeit der Wasserschutzpolizei verweist. Nach Mitteilung der Bremer Direktion Wasserschutz- und Verkehrspolizei an die Weserschwimmer-Bewegung handelt es sich bei der Wasserfläche vor dem Bremerhavener Sandstrand bis zur Verbindungslinie zwischen nördlichem Molenkopf der Geestezufahrt und südlichen Ende der Seebäderkaje um einen Bereich außerhalb des Fahrwassers, wo nach den Vorschriften der Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte gebadet bzw. geschwommen werden darf.



8. Handelt man beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen vor dem Weser-Strandbad verantwortungslos, weil man die privatrechtlich motivierte Badeverbotsfloskel der Strandordnung missachtet?

In einem Flugblatt der Bädergesellschaft Bremerhaven mbH mit dem Titel "Baden verboten!" wirft die Strandbetreiberin Weserschwimmern im Bereich des Weser-Strandbades verantwortungsloses Handeln vor, "weil sie insbesondere bei ortsunkundigen Personen oder Kindern den Eindruck erwecken, man könne in der Weser gefahrlos schwimmen. Dieser Irrtum kann fatale Folgen haben."

Die Weserschwimmer-Bewegung weist diesen Vorwurf zurück. Vielmehr hält der Magistrat die Bädergesellschaft Bremerhaven mbH zu grundrechtswidrigem, insoweit verantwortungslosem Handeln an; denn mit der angewandten Privatrechtslücke (private Strandordnung mit Badeverbotsfloskel) verwehrt sie das landes- und bundesrechtlich eröffnete, gemeingebräuchliche Baden und Schwimmen vor dem Sandstrand unter Verweis auf einen in diesem Fall irrelevanten Mehrheitsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung, anstatt den Sandstrand als frei zugängliche Badestelle gemäß Richtlinie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. über die "Verkehrssicherungspflicht an Badestellen an Gewässern" (DGfdB R 94.13) mit Ausweisung einer zu kennzeichnenden Badezone herzurichten.



9. Wie kann die Stadtgemeinde Bremerhaven ein gemeingebräuchliches Baden und Schwimmen vor dem Bremerhavener Strand ermöglichen?

Die Stadtgemeinde Bremerhaven kann das landesrechtlich eröffnete gemeingebräuchliche Baden und Schwimmen in der Weser am rechten Ufer bei Strom-km 66 (Sandstrand) unter Löschung der lediglich privatrechtlich motivierten Badeverbotsfloskel am einfachsten und kostengünstigsten ermöglichen, indem sie den Sandstrand als frei zugängliche Badestelle im Sinne der Richtlinie 94.13 der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB R 94.13) herrichtet. Die im DLRG-Bericht zur Risikobewertung des Weser-Strandbades vom Mai 2014 empfohlene Einrichtung eines Wasserrettungsdienstes ist zwar - wie an sonstigen Küsten- und Flussbadestellen auch - wünschenswert, jedoch nach der Richtlinie über die „Verkehrssicherungspflicht an Badestellen an Gewässern“ nicht vorgeschrieben.

Nachfolgend werden die zur Eröffnung des gemeingebräuchlichen Schwimmens und Badens umzusetzenden Auflagen aufgezählt:

  1. Ausweisung der zum Schwimmen geeigneten Wasserfläche gemäß Empfehlung des Franzius-Instituts der Universität Hannover und ergänzender Stellungnahme der DHI-WASY GmbH
  2. Abgrenzung der zum Schwimmen auszuweisenden Wasserfläche von der Seeschifffahrtsstraße mit den von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes für Badestellen anerkannten weißen Markierungsbojen mit gelbem Kreuz
  3. Hinweistafel mit mindestens folgender Aufschrift: Durch Gezeiten, Wind und Schifffahrt verursachte Strömungen und Wellen können Badende gefährden. Besondere Vorsicht ist geboten bei hohen und brechenden Windwellen sowie überraschend auftretenden Schiffswellen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Leistungsvermögen nicht überschätzen! - Einzuhaltende Badeordnung: Baden und Schwimmen auf eigene Gefahr; Baden und Schwimmen außerhalb der Badezone verboten; Baden und Schwimmen für ungeübte Schwimmer nur im ufernahen Flachwasser, wo das Stehen bzw. Gehen möglich ist; Benutzung schwimmender Spielgeräte und Schwimmhilfen untersagt
  4. Umsetzung der Richtlinie 94.13 der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. in der jeweils geltenden Fassung (Verkehrssicherungspflicht an Badestellen)
  5. Wahlweise ergänzender Wasserrettungsdienst in Abstimmung mit der DLRG unter Berücksichtigung des Ergebnisses der von der DLRG durchgeführten gutachterlichen Risikobewertung des Wesersandstrands

 

Selbstverständnis der Weserschwimmer-Bewegung

Diese Seite ist ein Portal für begeisterte Fluss- und Küstenschwimmer im Bereich des Weserflussgebietes. Alle wichtigen Neuigkeiten und Schwimmtermine rund ums Freiwasserschwimmen in der Weser werden hier annonciert.

Die Weserschwimmer-Bewegung um Harm Ahlers ist Partner, Koordinator und lokaler Organisator von Big Jump an der Weser (Weserbadetag). Alljährlich findet er am zweiten Sonntag im Juli statt. Dann baden zeitgleich Menschen in den Flüssen Europas und demonstrieren damit für nachhaltigen, ganzheitlichen Gewässerschutz sowie ein Leben in Einklang mit der Natur. Des Weiteren sollen mit dem Big Jump die durch Gewässerschutzmaßnahmen bereits erzielten Erfolge gewürdigt werden.

Insbesondere in Bremerhaven, aber auch im übrigen Weserflussgebiet streitet die Weserschwimmer-Bewegung anhaltend für die Eröffnung des Gemeingebrauchs des Badens an geeigneten Uferbereichen.

 

Kontaktdaten:

Weserschwimmer-Bewegung
Harm Ahlers
27570 Bremerhaven
Telefon: 0471-9588027
Telefon (dienstlich): 0471-27828
Fax (dienstlich): 0471-4834742
Weltnetz: www.weserschwimmer.de
E-Post: weserschwimmer(at)posteo.de

Herausgeber:

Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.

Kontakt

Impressum