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Röntgen

Mit Röntgenstrahlen können Veränderungen im Körper, besonders an den knöchernen Strukturen, nachgewiesen werden. Die Strahlen werden je nach Gewebedichte verschieden stark abgeschwächt. Sehr dichtes Gewebe wie Knochen schwächen die Strahlung mehr ab als durchlässigeres Gewebe oder Körperflüssigkeiten. Die Strahlen, die durch den Körper hindurchgehen, ohne aufgenommen oder abgelenkt zu werden, treffen auf einen dahinter platzierten Film und färben diesen an den Eintrittsstellen schwarz. Dichtes Gewebe, das viel Strahlung aufnimmt, wird auf der Röntgenaufnahme hell abgebildet. So entstehen die charakteristischen Bilder mit den verschiedenen Schattierungen.

Die Röntgenstrahlen werden kegelförmig in einer speziellen Röhre erzeugt und dann mit Hilfe eines Blendensystems zu einem Strahlenbündel formiert. Strahlung außerhalb des gewünschten Bereichs wird durch die Blenden abgeblockt. Dadurch verringert sich die Strahlenbelastung für den Patienten. Außerdem erhöht sich die Schärfe der Aufnahmen. Aufgrund moderner Systeme ist die Strahlenbelastung für Patient und radiologisches Personal heutzutage deutlich geringer als früher. Röntgenbilder können digitalisiert und abgespeichert werden. Dadurch können sie mit speziellen Software-Programmen nach- oder weiterbearbeitet werden.

Die Untersuchung ist für den Patienten völlig schmerzlos und dauert meist nur wenige Minuten. Je nach zu untersuchender Körperregion steht oder liegt der Patient vor dem Röntgengerät. Um den zu untersuchenden Bereich aus verschiedenen Perspektiven aufnehmen zu können, müssen mehrere Bilder in verschiedenen Lagen erstellt werden.

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Ständiger Lärm kann Tinnitus auslösen

20.09.2017

Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

13.09.2017

Eine starke Rötung, kombiniert mit weißen Flecken auf der Zunge, der Wangen-Innenseite und/oder im Rachen weist auf einen Pilzbefall im Mund- und Rachenraum hin. Begleitend treten oft ein Brennen, ein unangenehmer Geschmack und Schluckbeschwerden auf. Bei zu später Behandlung kann sich der Mundsoor ausbreiten, daher sollte frühzeitig ein HNO-Arzt aufgesucht werden...

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