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Riechprüfung (Olfaktometrie)

Fläschchen mit FlüssigkeitenZur Überprüfung des Riechvermögens stehen dem HNO-Arzt verschiedene Tests zur Verfügung. In einigen Untersuchungen muss der Patient beispielsweise bestimmte Duftstoffe erkennen und benennen (z.B. Riechstifte bzw. Sniffin' Sticks, UPSI-Test, CCCRC-Test). Einige dieser Tests messen darüber hinaus, in welcher Konzentration der Patient einen Duftstoff noch wahrnehmen kann. Diese Testverfahren sind allerdings alle subjektiv und erfordern, dass der Patient aktiv teilnimmt. Gerade bei kleinen Kindern oder Menschen mit Alzheimer-Demenz ist das jedoch nicht immer möglich. Dann können aufwändige objektive Methoden wie die Messung elektrischer Riechpotenziale eingesetzt werden.

Einzelheiten zu den verschiedenen Testverfahren finden Sie in dem Artikel „Riechstörungen".

Aktuelles:

News Archiv

Hauttumoren im Kopf- und Halsbereich: Medikamentöse Therapien versprechen neue Ära

17.10.2017

Mit der Immunonkologie steht die Krebsmedizin vor einer neuen Ära. Statt Tumorzellen direkt anzugreifen, werden mithilfe spezieller Medikamente körpereigene Immunzellen unterstützt. Die 51. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte befasst sich in diesem Jahr mit diesem und weiteren Themen aus dem Bereich der Onkologie...

Allergien, Schwindel, Schwerhörigkeit: HNO-Experten stehen beim Patiententag Rede und Antwort

12.10.2017

Immer mehr Menschen hören schlecht, reagieren allergisch auf Umwelteinflüsse oder leiden unter Schwindelanfällen. Beim Patiententag des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte am 28. Oktober 2017 in Mannheim informieren HNO-Experten über moderne Therapien und stellen sich den Fragen der Besucher...

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