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Riechprüfung (Olfaktometrie)

Fläschchen mit FlüssigkeitenZur Überprüfung des Riechvermögens stehen dem HNO-Arzt verschiedene Tests zur Verfügung. In einigen Untersuchungen muss der Patient beispielsweise bestimmte Duftstoffe erkennen und benennen (z.B. Riechstifte bzw. Sniffin' Sticks, UPSI-Test, CCCRC-Test). Einige dieser Tests messen darüber hinaus, in welcher Konzentration der Patient einen Duftstoff noch wahrnehmen kann. Diese Testverfahren sind allerdings alle subjektiv und erfordern, dass der Patient aktiv teilnimmt. Gerade bei kleinen Kindern oder Menschen mit Alzheimer-Demenz ist das jedoch nicht immer möglich. Dann können aufwändige objektive Methoden wie die Messung elektrischer Riechpotenziale eingesetzt werden.

Einzelheiten zu den verschiedenen Testverfahren finden Sie in dem Artikel „Riechstörungen".

Aktuelles:

News Archiv

Mit Heuschnupfen im Straßenverkehr: Bei Niesanfall besser anhalten

24.03.2017

Ab Frühjahr bis August ist die Pollensaison auf ihrem Höhepunkt. Heuschnupfen-Geplagte sind dann im Alltag oft beeinträchtigt und im Straßenverkehr kann es sogar gefährlich werden...

Welt-Down-Syndrom-Tag: Betroffene sollten regelmäßig zum HNO-Arzt

21.03.2017

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.3.2017 möchten HNO-Ärzte daran erinnern, dass bei Kindern mit einer Trisomie 21 häufig Hörbeeinträchtigungen auftreten. Diese sollten so früh wie möglich untersucht und bei Bedarf behandelt werden…

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