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Riechprüfung (Olfaktometrie)

Fläschchen mit FlüssigkeitenZur Überprüfung des Riechvermögens stehen dem HNO-Arzt verschiedene Tests zur Verfügung. In einigen Untersuchungen muss der Patient beispielsweise bestimmte Duftstoffe erkennen und benennen (z.B. Riechstifte bzw. Sniffin' Sticks, UPSI-Test, CCCRC-Test). Einige dieser Tests messen darüber hinaus, in welcher Konzentration der Patient einen Duftstoff noch wahrnehmen kann. Diese Testverfahren sind allerdings alle subjektiv und erfordern, dass der Patient aktiv teilnimmt. Gerade bei kleinen Kindern oder Menschen mit Alzheimer-Demenz ist das jedoch nicht immer möglich. Dann können aufwändige objektive Methoden wie die Messung elektrischer Riechpotenziale eingesetzt werden.

Einzelheiten zu den verschiedenen Testverfahren finden Sie in dem Artikel „Riechstörungen".

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Heftige Drehschwindelanfälle HNO-ärztlich abklären lassen

14.08.2017

Schwindel ist ein Leitsymptom vieler Erkrankungen. Handelt es sich um heftige Drehschwindelanfälle, verbunden mit Hörproblemen, kann möglicherweise die so genannte Menière-Krankheit dahinter stecken...

Wattestäbchen gehören nicht in (Kinder)Ohren

08.08.2017

Immer wieder müssen Kinder in die Notaufnahme, weil sie durch Wattestäbchen verletzt wurden. Daher warnen Wissenschaftler im „Journal of Pediatrics“ vor dem Gebrauch von Wattestäbchen zur Reinigung von Kinderohren...

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