Zur Übersicht

Nasenfunktionstest

Gesichtsausschnitt mit Nase und MundBeim Nasenfunktionstest werden sowohl die Luftdurchgängigkeit der Nase als auch die Funktionen der Nasenschleimhaut untersucht.

Um die Menge des Luftdurchflusses der Nase zu untersuchen, wird eine so genannte Rhinomanometrie durchgeführt. Dabei kommen Manometer zum Einsatz, welche die Druckdifferenz zwischen Naseneingang und Nasenrachenraum messen - sowohl bei der Einatmung als auch bei der Ausatmung. Aus den gemessenen Daten lässt sich erkennen, in welchem Atmungszustand sich die Nase befindet - organische oder funktionelle Nasenatmungsstörungen können so diagnostiziert werden.

Um die Funktion der Nasenschleimhaut zu untersuchen, werden Abstriche davon gemacht und unter dem Mikroskop untersucht. Dabei können Krankheitserreger im Nasensekret bestimmt werden.

Bildquelle: ©Liv Friis-larsen - Fotolia.com

Aktuelles:

News Archiv

Mundtrockenheit kann Entzündungen begünstigen

18.08.2017

Häufige Mundtrockenheit sowie Speichelsteine können zu unangenehmen und schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut oder der Speicheldrüsen führen. Daher sind ausreichend Trinken und eine Anregung des Speichelflusses ganz wichtig...

Heftige Drehschwindelanfälle HNO-ärztlich abklären lassen

14.08.2017

Schwindel ist ein Leitsymptom vieler Erkrankungen. Handelt es sich um heftige Drehschwindelanfälle, verbunden mit Hörproblemen, kann möglicherweise die so genannte Menière-Krankheit dahinter stecken...

Nachrichten Archiv: