Zur Übersicht

Nasenfunktionstest

Gesichtsausschnitt mit Nase und MundBeim Nasenfunktionstest werden sowohl die Luftdurchgängigkeit der Nase als auch die Funktionen der Nasenschleimhaut untersucht.

Um die Menge des Luftdurchflusses der Nase zu untersuchen, wird eine so genannte Rhinomanometrie durchgeführt. Dabei kommen Manometer zum Einsatz, welche die Druckdifferenz zwischen Naseneingang und Nasenrachenraum messen - sowohl bei der Einatmung als auch bei der Ausatmung. Aus den gemessenen Daten lässt sich erkennen, in welchem Atmungszustand sich die Nase befindet - organische oder funktionelle Nasenatmungsstörungen können so diagnostiziert werden.

Um die Funktion der Nasenschleimhaut zu untersuchen, werden Abstriche davon gemacht und unter dem Mikroskop untersucht. Dabei können Krankheitserreger im Nasensekret bestimmt werden.

Bildquelle: ©Liv Friis-larsen - Fotolia.com

Aktuelles:

News Archiv

Mit Heuschnupfen im Straßenverkehr: Bei Niesanfall besser anhalten

24.03.2017

Ab Frühjahr bis August ist die Pollensaison auf ihrem Höhepunkt. Heuschnupfen-Geplagte sind dann im Alltag oft beeinträchtigt und im Straßenverkehr kann es sogar gefährlich werden...

Welt-Down-Syndrom-Tag: Betroffene sollten regelmäßig zum HNO-Arzt

21.03.2017

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.3.2017 möchten HNO-Ärzte daran erinnern, dass bei Kindern mit einer Trisomie 21 häufig Hörbeeinträchtigungen auftreten. Diese sollten so früh wie möglich untersucht und bei Bedarf behandelt werden…

Nachrichten Archiv: