Zur Übersicht

Nasenfunktionstest

Gesichtsausschnitt mit Nase und MundBeim Nasenfunktionstest werden sowohl die Luftdurchgängigkeit der Nase als auch die Funktionen der Nasenschleimhaut untersucht.

Um die Menge des Luftdurchflusses der Nase zu untersuchen, wird eine so genannte Rhinomanometrie durchgeführt. Dabei kommen Manometer zum Einsatz, welche die Druckdifferenz zwischen Naseneingang und Nasenrachenraum messen - sowohl bei der Einatmung als auch bei der Ausatmung. Aus den gemessenen Daten lässt sich erkennen, in welchem Atmungszustand sich die Nase befindet - organische oder funktionelle Nasenatmungsstörungen können so diagnostiziert werden.

Um die Funktion der Nasenschleimhaut zu untersuchen, werden Abstriche davon gemacht und unter dem Mikroskop untersucht. Dabei können Krankheitserreger im Nasensekret bestimmt werden.

Bildquelle: ©Liv Friis-larsen - Fotolia.com

Aktuelles:

News Archiv

Nasennebenhöhlenentzündung nach Grippe-Infektion

21.02.2018

Eine Grippe schwächt die Abwehrkräfte, so dass es leicht zu weiteren Infektionen wie einer Nasennebenhöhlenentzündung kommen kann...

Grippewelle erreicht ihren Höhepunkt

15.02.2018

Die Grippe (Influenza) hat in Deutschland ihren Höhepunkt erreicht. Viele Menschen müssen mit Husten, Fieber, starken Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und völligem Schlapp-Fühlen das Bett hüten...

Nachrichten Archiv: