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		<title>www.hno-aerzte-im-netz.de News</title>
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	<description>Kurzbeschreibung</description><language>de</language><image>
		<title>www.hno-aerzte-im-netz.de News</title>
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	<width></width><height></height><description>Kurzbeschreibung</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 00:20:00 +0100</lastBuildDate><item>
	<title>Erkältungsgefahr: Nicht mit kranken Kollegen im Aufzug fahren</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/erkaeltungsgefahr_nicht_mit_kranken_kollegen_im_aufzug_fahren.html</link>
<description>Wer sich nicht bei erkälteten Kollegen anstecken will, verzichtet im Bürogebäude am besten auf den...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Treppen steigen statt Aufzug fahren ist in Erkältungszeiten gleich in doppelter Hinsicht gesund. Denn so bekommen Berufstätige keine Niesattacken von kranken Kollegen oder anderen Personen im Fahrstuhl ab und außerdem bewegt man sich. Um sich nicht anzustecken, sollte man erkälteten Menschen generell nicht zu nahe kommen.</p>
	<p class="bodytext">Wer viel in vollen Bussen oder Bahnen unterwegs ist, sollte sich am besten in Türnähe aufhalten, um eine Ansteckung zu vermeiden. Denn nahe dem Ausgang ist die Luftzirkulation besser: Die virenbelastete Luft wird schneller ausgetauscht. Niest jemand in unmittelbarer Umgebung, sollte man sich wegdrehen. Atmen Sie nicht in die Richtung ein und aus, in der der Nieser sitzt.</p>
	<p class="bodytext">Bei der Arbeit schützt auch häufiges Händewaschen davor, sich bei verschnupften Kollegen anzustecken. Denn Erkältungsviren werden sowohl über Tröpfchen- wie über Schmierinfektionen übertragen. Das heißt, die Krankheitskeime können auf Gegenständen wie Klinken oder Tastaturen sitzen, die der Erkrankte berührt hat, oder durch die Umgebungsluft schwirren, wenn er niest oder hustet.</p>
	<p class="bodytext"><i>Quelle: dpa</i></p>
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:20:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/LeuteimLift.jpg" width="338" height="289" border="0" alt="" title="" /><enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/LeuteimLift.jpg" length ="50051" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>Logopädie: Immer mehr Vorschulkinder benötigen Sprachtherapie</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/logopaedie_immer_mehr_vorschulkinder_benoetigen_sprachtherapie.html</link>
<description>Immer mehr Vorschulkinder weisen Sprachprobleme auf. Vor allem Jungs benötigen vermehrt eine...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Die Zahl der Vorschulkinder, <a href="therapien/logopaedie-sprachheilpaedagogik.html" >die sprachtherapeutische Unterstützung</a> benötigt, nimmt zu. Etwa jeder vierte 6-jährige Junge war 2010 beim Logopäden, bei den Mädchen dieser Altersgruppe war es jedes sechste. Das entspricht einer Steigerung von 20% bei den Jungen und 30% bei den Mädchen im Vergleich zum Jahr 2006.</p>
	<p class="bodytext">Die Ursachen dieser Zunahme können nicht abschließend geklärt werden. Ein Grund könnte aber sein, dass immer mehr Kinder unter schwierigen sozialen und gesundheitlichen Bedingungen aufwachsen und für das Erreichen der Schulfähigkeit die Hilfe von Experten benötigen.</p>
	<p class="bodytext">Laut Heilmittelbericht verordneten die Ärzte im vergangenen Jahr für Patienten aller Altersgruppen fast 40 Millionen Leistungen der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie. Für die 263 Millionen Einzelbehandlungen sind Kosten von 4,55 Milliarden Euro angefallen. Due häufigsten Verordnungen fielen in den Bereich der Physiotherapie, u.a. für Massagen oder Krankengymnastik. Dieser Bereich machte mit 34 Millionen Verordnungen 86% des gesamten Volumens im Heilmittelbereich aus. Im Rahmen des Heilmittelberichts wurden von der AOK die Heilmittelverordnungen aller 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen auswerten.</p>
	<p class="bodytext">Bei Sprachauffälligkeiten sollten Eltern mit ihrem Kind zum HNO-Arzt gehen. Er kann mögliche Hörbeeinträchtigungen als Ursache ausschließen und bei Bedarf &quot;Logopädie&quot; verordnen.</p>
	<p class="bodytext"><i>Quellen: Heilmittelbericht der AOK-Krankenkassen/aerzteblatt.de</i></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/Kiga.jpg" width="400" height="283" border="0" alt="" title="" /><enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/Kiga.jpg" length ="47524" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>Schwindel: Mit körperlichem Training das Sturzrisiko senken</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/schwindel_mit_koerperlichem_training_das_sturzrisiko_senken.html</link>
<description>Patienten, die unter Gleichgewichtsstörungen leiden, können mit bestimmten Übungen, ihre...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Menschen mit Gleichgewichtsstörungen hilft ein körperliches Training, um Stürzen vorzubeugen. „Speziell Kraftübungen, Koordinationstraining und Balanceübungen reduzieren das Sturzrisiko von <a href="krankheiten/schwindel/was-ist-schwindel.html" >Schwindel-Patienten</a> erheblich&quot;, empfiehlt Privatdozent Dr. Leif Erik Walther vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. „Gerade ältere, untrainierte Menschen stürzen aufgrund ihrer konstitutionellen Verfassung schneller und erleiden häufiger Komplikationen als Sturzfolge als aktive Gleichaltrige. Hinzu kommt nach einem erfolgten Sturz die Angst vor einem erneuten Fall, die die Betroffenen noch unsicherer macht, ein Teufelskreis beginnt&quot;, warnt der HNO-Arzt aus Sulzbach.</p>
	<p class="bodytext">Neben dem körperlichen Training sollten Stolperfallen in der Wohnung bzw. im Haus ausgeräumt werden. „Eine gute Beleuchtung und das Entfernen von Bettvorlegern sowie wackeligen Möbeln machen die tägliche Umgebung sturzsicherer. Auch festes Schuhwerk und bei Bedarf das Tragen einer Sehhilfe reduzieren das Sturzrisiko&quot;, betont PD Dr. Walther. „Besonders wichtig ist aber die körperliche Fitness - speziell für Patienten mit Gleichgewichts- und Gangstörungen gibt es Übungsprogramme gegen Schwindel. Daher beraten wir Schwindel-Patienten nicht nur zu möglichen Behandlungsmethoden, sondern geben ihnen Tipps, wo sie in ihrer Umgebung trainieren können und was die Zielsetzung des Trainings sein sollte&quot;, erklärt PD Dr. Walther weiter.</p>
	<p class="bodytext">Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 100.000 über 65-Jährige bei Stürzen einen Hüftbruch. Dies bedeutet neben Schmerzen auch einen großen Verlust an Lebensqualität sowie eine teilweise dauerhaft eingeschränkte Mobilität. Etwa die Hälfte dieser Menschen erlangt ihre ursprüngliche Beweglichkeit nicht mehr zurück. 20% der Betroffenen werden auf Dauer pflegebedürftig.</p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/Hanteln.jpg" width="420" height="420" border="0" alt="" title="" /><enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/Hanteln.jpg" length ="20038" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>Trockene Nase: Feuchte Handtücher auf der Heizung schützen davor</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/feuchte_handtuecher_auf_der_heizung_schuetzen_vor_trockener_nase.html</link>
<description>Eine Anfeuchtung der Heizungsluft, Stoßlüften, viel trinken und regelmäßige Nasenduschen schützen...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Im Winter schützt eine Anfeuchtung der Raumluft vor einer trockenen Nase. Diese kann durch feuchte Hand- bzw. Geschirrspültücher oder einer Schüssel mit Wasser auf der Heizung erreicht werden. „Gerade Heizungsluft und kalte, trockene Winterluft können das natürliche Gleichgewicht der Nasenschleimhaut stören und zur Austrocknung führen. Die Nase fängt an zu jucken oder zu brennen. Es kann zur Krusten- und Borkenbildung kommen. Auch Nasenbluten tritt bei einer so genannten Rhinitis sicca eher auf. Um dies zu verhindern, ist eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent ideal. Außerdem ist es wichtig, öfter kurz zu lüften („Stoßlüften&quot;) und ausreichend zu trinken - am besten Wasser oder Tee&quot;, erklärt Dr. Wolfgang Hornberger vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. „Empfehlenswert sind auch regelmäßige Nasenduschen, um die Nasenschleimhaut feucht zu halten&quot;, rät der niedergelassene HNO-Arzt aus dem saarländischen Sulzbach weiter.</p>
	<p class="bodytext">Bei einer bereits gereizten Nasenschleimhaut helfen spezielle Nasensalben oder salzhaltige bzw. ölige Sprays, die Dexpanthenol oder Öle wie z.B. Sesamöl, Mandelöl, Zitronenöl oder Salbeiöl enthalten, vor einer weiteren Austrocknung. „Abschwellende Nasensprays bzw. -tropfen dürfen maximal eine Woche benutzt werden, da ein längerer Gebrauch das natürliche Gleichgewicht der Schleimhaut ebenfalls schädigt und der Austrocknung Vorschub leistet&quot;, warnt Dr. Hornberger.</p>
	<p class="bodytext">Eine gesunde Nasenschleimhaut bewahrt nicht nur vor den unangenehmen Beschwerden einer Rhinitis sicca, sondern schützt auch vor Erkältungen, da Krankheitserreger nicht so leicht eindringen können.</p>
	<p class="bodytext"><i>Diese Pressemeldung des Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte (BVHNO) ist zur Veröffentlichung (ohne Bild) freigegeben. Bitte weisen Sie bei Verwendung im Printbereich auf das Informationsportal des BVHNO, </i><a href="http://www.hno-aerzte-im-netz.de" target="_blank" ><i>www.hno-aerzte-im-netz.de</i></a><i>, hin. Bei Online-Veröffentlichung erbitten wir eine Verlinkung auf die Website.</i></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:37:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/nase_04.jpg" width="180" height="190" border="0" alt="" title="" /><enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/nase_04.jpg" length ="38776" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>(Salz-)Geschmack wird frühkindlich geprägt</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/salz_geschmack_wird_fruehkindlich_gepraegt.html</link>
<description>Unsere Sinne nicht alle angeboren. So sind Geschmacksvorlieben wie die Lust auf Salziges laut einer...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Während die Vorliebe für Süßes mehr oder weniger angeboren ist, wird die <a href="allgemeines/unsere-sinne/schmecken.html" >Lust auf Salziges</a> frühkindlich geprägt. Dies ergab eine Untersuchung amerikanischer Forscher, die jetzt im <i>American Journal of Clinical Nutrition</i> veröffentlicht wurde. <br><br>Die Wissenschaftler hatten zuerst den Salzgehalt der Nahrung von 61 Säuglingen im Alter von 2 und 6 Monaten geprüft. Viele Säuglinge nahmen in diesem Alter bereits größere Mengen an Salz zu sich – weitgehend versteckt in Brei, Keksen oder anderen Getreideprodukten. Weiter zeigte die Untersuchung, dass einige dieser Säuglinge eine 2%ige Kochsalzlösung gegenüber einer 1%igen Kochsalzlösung bevorzugten. Sie griffen umso häufiger nach der für Erwachsene sehr salzigen 2%-Lösung, je salzhaltiger ihre häusliche Kost war. <br><br>Im Alter von 36 bis 48 Monaten wurden 26 dieser Kinder erneut untersuchen. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass die Kinder mit der größten Salzpräferenz im Säuglingsalter es auch als Vorschulkinder gern sehr salzig mochten. Sie leckten gern an salzigen Speisen und konnten auch reines Salz verzehren. Hier sehen die Wissenschaftler jedoch die Gefahr, auch später auch zu viel Kochsalz aufzunehmen und damit Krankheiten wie Bluthochdruck zu fördern. Eltern sollten daher von kleinauf auf eine salzarme Ernährung achten.<br><br>In Deutschland ist die Kindernahrung aber generell zu salzhaltig. In der „Verzehrstudie zur Ermittlung der Lebensmittelaufnahme von Säuglingen und Kleinkindern“ (VELS) lag die Natriumzufuhr bei Kindern im Alter ab 6 Monaten bis unter 5 Jahre im Mittel etwa um das Dreifache über den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) angegebenen Referenzwerten.<br><br><i>Quelle: aerzteblatt.de<br><a href="http://www.ajcn.org/content/95/1/123.abstract" target="_blank" >www.ajcn.org/content/95/1/123.abstract</a></i></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/Salz.jpg" width="420" height="525" border="0" alt="" title="" /><enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/Salz.jpg" length ="27064" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>Erkältungsmittel können Fahrtauglichkeit einschränken</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/erkaeltungsmittel_koennen_fahrtauglichkeit_einschraenken.html</link>
<description>Einige Arzneimittel gegen Schnupfen und Husten können das Reaktionsvermögen beeinträchtigen und...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Medikamente gegen Husten und <a href="krankheiten/schnupfen/was-ist-schnupfen.html" >Schnupfen</a> können unter Umständen die Fahrtüchtigkeit einschränken. Das gilt auch für rezeptfreie, frei verkäufliche Mittel aus der Apotheke. Demnach kann es auch durch scheinbar harmlose Präparate wie Hustensaft oder Schnupfenmittel zu Beeinträchtigungen des Reaktionsvermögens kommen - am Steuer und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen sind aber schnelle Reaktionen wichtig. Verstärkt werden die Nebenwirkungen der Medikamente durch Übermüdung und/oder - bereits in geringen Mengen - Alkohol.</p>
	<p class="bodytext">Erkältete Autofahrer sollten daher ihren HNO-Arzt fragen, ob die verschriebenen bzw. empfohlenen Arzneimittel verkehrssicher sind. Wird auf die eigene Hausapotheke zurückgegriffen oder ohne ärztlichen Rat in der Apotheke eingekauft, sollte vor der Autofahrt der Beipackzettel gründlich gelesen werden, ob die Medikamente für das Verhalten im Straßenverkehr bedenklich sind.</p>
	<p class="bodytext"><i>Quelle: ADAC/dpa</i></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/Verkehr.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" title="" />Bildquelle: www.pixelio.de <enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/Verkehr.jpg" length ="63844" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>Träger von Ohrstöpseln oder In-ear-Kopfhörern sollten regelmäßig ihre Ohren reinigen lassen</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/traeger_von_ohrstoepseln_oder_in_ear_kopfhoerern_sollten_regelmaessig_ihre_ohren_reinigen_lassen.html</link>
<description>Menschen, die häufig Ohrstöpsel oder In-ear-Kopfhörer tragen, sollten regelmäßig zum HNO-Arzt, um...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Bei Menschen, die häufig Ohrstöpsel oder In-ear-Kopfhörer („Im-Ohr-Kopfhörer&quot;) tragen, kann sich leicht Ohrenschmalz im Ohr ansammeln und verhärten. Sie sollten regelmäßig zum HNO-Arzt, um ihre Ohren professionell reinigen zu lassen. „Überschüssiges Ohrenschmalz kann zu einem störenden Propfen zusammenkleben und das Hörvermögen beeinträchtigen. Doch Gehörschutz-Träger sollten keinesfalls versuchen, das Ohrenschmalz mit Wattestäbchen oder anderen spitzen Gegenständen zu entfernen.  Denn hierbei können sie den Propf noch tiefer ins Ohr drücken oder den Gehörgang bzw. das Trommelfell verletzen. Hinzu kommt, dass die Manipulation mit Wattestäbchen die Ohrenschmalz-Produktion noch anregt&quot;, warnt Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte und Landesvorsitzende in Thüringen. „Gehörschutz-Träger, Menschen mit engen Gehörgängen bzw. mit generell verstärkter Ohrenschmalz-Produktion sollten regelmäßig, am besten alle 3 bis 6 Monate, zum HNO-Arzt gehen bzw. Ihr HNO-Arzt gibt Ihnen das ideale Intervall vor&quot;, empfiehlt die niedergelassene HNO-Ärztin aus Erfurt. „Der HNO-Arzt berät außerdem beruflich oder privat lärmbelastete Menschen hinsichtlich eines individuell geeigneten Gehörschutzes und erläutert die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen.&quot;</p>
	<p class="bodytext"><a href="allgemeines/hno-hygiene/tipps-zur-richtigen-ohrenpflege.html" >Ohrenschmalz</a> ist das wachsartige Sekret der Gehörgangsdrüsen. Es hält die Haut des Gehörgangs geschmeidig und bewahrt den Säureschutzmantel, der das Eindringen von Krankheitserregern verhindert. „Nur bei einer Überproduktion oder Verhärtung muss das Sekret mehrmals jährlich vom HNO-Arzt entfernt werden&quot;, erklärt Dr. Lundershausen.</p>
	<p class="bodytext"><i>Diese Pressemeldung des Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte (BVHNO) ist zur Veröffentlichung (ohne Bild) freigegeben. Bitte weisen Sie bei Verwendung im Printbereich auf das Informationsportal des BVHNO, www.hno-aerzte-im-netz.de, hin. Bei Online-Veröffentlichung erbitten wir eine Verlinkung auf die Website.</i></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:30:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/Fotolia_30042064_XS_Ohrstoepsel.jpg" width="425" height="282" border="0" alt="" title="" />Bildquelle: ©Dan Race - Fotolia.com <enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/Fotolia_30042064_XS_Ohrstoepsel.jpg" length ="61190" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>Pessimisten haben öfter Schnupfen</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/pessimisten_haben_oefter_schnupfen.html</link>
<description>Eine Untersuchung ergab, dass die Lebenseinstellung Einfluss auf das Erkältungsrisiko hat. Demnach...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">In den ersten beiden Monaten des Jahres haben Schnupfennasen Hochsaison. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) war jeder Beschäftigte in Deutschland im Jahr 2010 1,8 Tage wegen Erkältung oder anderer Atemwegserkrankungen krankgeschrieben, 2009 waren es sogar 2,1 Tage. Ihren Höhepunkt erreicht die Schnupfensaison laut TK traditionell im Februar.</p>
	<p class="bodytext">Wie stark die Erkältungswelle die Menschen in Deutschland heimsucht, hängt vor allem davon ab, wie lang und hart der Winter wird und - wie Psychologen der Roehampton University in London, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie der TK herausgefunden haben - von der Lebenseinstellung. Eine Untersuchung unter Studierenden zeigt, dass optimistisch eingestellte Hochschüler weniger anfällig für Infekte der oberen Atemwege sind als ihre weniger positiv denkenden Kommilitonen. &quot;Wir wissen aus vielen Studien, dass die Lebensweise, das heißt, wie wir uns ernähren, wie viel wir uns bewegen und wie wir mit Stress umgehen, Einfluss auf unser Immunsystem und damit unser Infektionsrisiko hat. Wir wollten wissen, ob es im Gegenzug möglich ist, dieses Risiko durch eine positive Lebenseinstellung zu reduzieren&quot;, erklärt Heiko Schulz, Psychologe bei der TK, das Projekt.</p>
	<p class="bodytext">Dafür wurden die Studierenden anhand von Aussagen wie &quot;Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief&quot; oder &quot;Was auch immer kommen mag, ich krieg das schon hin&quot; zunächst in Optimisten und Pessimisten unterteilt. Anschließend untersuchten die Wissenschaftler den Infektionsstatus von 80 Studierenden einmal während und einmal außerhalb ihrer Prüfungsphase. Dafür wurden die Teilnehmer in beiden Phasen nach dem Auftreten von neun Erkältungssymptomen wie verstopfter Nase, Husten oder Halsentzündung befragt. Die Ergebnisse bestätigen: Die optimistischen Hochschüler empfanden ihre Prüfungsphase als weniger stressig und psychisch belastend und wiesen weniger Erkältungssymptome auf. Pessimisten empfanden die Prüfungsphase dagegen schwer zu bewältigen, sie investieren mehr Energie, um den Stress zu bewältigen und sind dadurch krankheitsanfälliger.</p>
	<p class="bodytext">Der TK-Psychologe empfiehlt deshalb, 2012 nicht nur mit guten Vorsätzen wie Abnehmen und Sport zu beginnen, sondern auch positiv ins neue Jahr zu starten: &quot;Natürlich kann niemand von einem Tag auf den anderen beschließen, von nun an optimistisch durch das Leben zu gehen. Es ist aber möglich, eine positivere Sichtweise und Strategien zur Stressbewältigung zu trainieren und schließlich auch die Denkrichtung zu wechseln.&quot;</p>
	<p class="bodytext"><i>Quelle: Pressemitteilung der Techniker Krankenkasse (TK)</i></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:57:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/SchnupfenII_05.jpg" width="400" height="354" border="0" alt="" title="" />Bildquelle: pixelio.de <enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/SchnupfenII_04.jpg" length ="96145" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>Joggen ohne Erkältungsrisiko</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/joggen_ohne_erkaeltungsrisiko.html</link>
<description>Jogger brauchen trotz der kalten Temperaturen nicht auf ihr Trainingsprogramm zu verzichten. Mit...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Kälte sollte kein Grund sein, auf das Lauftraining zu verzichten. Erkältungs- und andere Gesundheitsgefahren lassen sich durch einfache Tricks vermeiden, erklärt Ronny Moriabadi von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. Besonders die Füße, Knöchel, Waden und Knie sollten vor dem Training mit Mobilisationsübungen wie Fußkreisen oder Gehen und Traben auf der Stelle vorbereitet und erwärmt werden.</p>
	<p class="bodytext">Um den Körper vor Kälte zu schützen, empfiehlt es sich, mehrere dünne Lagen anzuziehen. Da der Körper viel Wärme über den Kopf verliert, sollte der Kopf mit einer dünnen atmungsaktiven Mütze bedeckt sein, rät der Dozent für Fitness und Individualtraining. Die kalte Atemluft ist im Winter für die Lungen unangenehm, deshalb ist es wichtig, immer über die Nase einzuatmen. Damit sich der Läufer auf rutschigem Boden nicht verletzt, sind Laufschuhe mit einer profilierten und rutschsicheren Sohle sinnvoll. Wasserunempfindliches Obermaterial hält zusätzlich Nässe und Kälte fern.</p>
	<p class="bodytext">Nach Trainingsende sollte sich der Läufer schnell etwas Trockenes überziehen und erst dann Abwärmübungen absolvieren. Dreimal pro Woche sollte die Ausdauer mindestens eine halbe Stunde lang trainiert werden.</p>
	<p class="bodytext"><i>Quelle: dpa</i></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:44:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/Fotolia_28861172_XS_JoggenimWinter.jpg" width="283" height="424" border="0" alt="" title="" />Bildquelle: ©Kara - Fotolia.com <enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/Fotolia_28861172_XS_JoggenimWinter.jpg" length ="74597" type="image/jpeg" /></item><item>
	<title>Bei beginnender Kehlkopfentzündung am besten Stimme schonen</title>
	<link>http://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/bei_beginnender_kehlkopfentzuendung_am_besten_stimme_schonen.html</link>
<description>Wenn eine Erkältung sich auf den Kehlkopf ausgeweitet hat, ist es wichtig, die Stimme zu schonen....</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Eine <a href="krankheiten/schnupfen/was-ist-schnupfen.html" >Erkältung</a> kann sich bei Erwachsenen vom Nasen-Rachen-Raum bis zum <a href="allgemeines/mundhoehle-hals/der-kehlkopf.html" >Kehlkopf</a> ausweiten. Diese sogenannte <a href="krankheiten/kehlkopfentzuendungen/kehlkopfentzuendungen-laryngitis-pseudokrupp-epiglottitis.html" >Laryngitis</a> äußert sich meist durch Heiserkeit, trockenen Husten und leichte Schluckbeschwerden. „Bei Verdacht auf eine akute Kehlkopfentzündung sollten Betroffene vor allem ihre Stimme schonen, d.h. sie sollten möglichst wenig sprechen, auch nicht flüstern, denn auch dies belastet die Stimmbänder&quot;, empfiehlt Privatdozent Dr. Leif Erik Walther vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Außerdem ist es ratsam, viel zu trinken, z.B. Tee, und mit Salz- oder Salbei-Lösungen zu inhalieren - dies unterstützt den Heilungsprozess, denn die Schleimhäute werden durchfeuchtet und können so Krankheitserreger besser abwehren.</p>
	<p class="bodytext">Normalerweise heilen die Beschwerden einer leichten Kehlkopfentzündung nach entsprechender körperlicher und stimmlicher Schonung nach einigen Tagen von selbst ab. „Verschlimmern sich jedoch die Schmerzen, verschlechtert sich der Allgemeinzustand oder hält die Heiserkeit über zwei Wochen an, sollte ein HNO-Arzt aufgesucht werden. Bei Atembeschwerden und hohem Fieber ist speziell bei kleinen Kindern ein Notarzt zu rufen, hier kann eine lebensgefährliche Entzündung des Kehlkopfdeckels, eine so genannte Epiglottitis, vorliegen&quot;, warnt der niedergelassene HNO-Arzt aus dem hessischen Sulzbach.</p>
	<p class="bodytext">Die Epiglottitis wird meist durch Bakterien, bei Säuglingen und Kleinkindern vor allem durch Haemophilus influenzae Typ B (HiB) und bei Erwachsenen vereinzelt auch durch Streptokokken oder Staphylokokken, ausgelöst. Aufgrund der hohen HiB-Durchimpfungsrate sind aber heutzutage die meisten Kinder vor einer Epiglottitis geschützt, die gerade bei Säuglingen zum Erstickungstod führen kann&quot;, erklärt Priv.-Doz. Dr. Walther.</p>
	<p class="bodytext"><i>Diese Pressemeldung des Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte (BVHNO) ist zur Veröffentlichung (ohne Bild) freigegeben. Bitte weisen Sie bei Verwendung im Printbereich auf das Informationsportal des BVHNO, www.hno-aerzte-im-netz.de, hin. Bei Online-Veröffentlichung erbitten wir eine Verlinkung auf die Website.</i></p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:57:00 +0100</pubDate>
<img src="uploads/pics/GrippeLunow.jpg" width="150" height="100" border="0" alt="" title="" /><enclosure url="http://www.hno-aerzte-im-netz.de/uploads/media/GrippeLunow.jpg" length ="27422" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>
