02.08.2017

Wespen mit Wassernebel vertreiben

Derzeit haben Wespen Hochsaison. Um sie zu vertreiben, sollten Wespen aber in keinem Fall angepustet werden. Das Kohlendioxid in der Atemluft ist ein Alarmsignal für die Tiere und versetzt sie in Angriffsstimmung.

Hilfreich ist vielmehr zerstäubtes Wasser aus der Sprühflasche. Gibt man einen Wassernebel in Richtung Wespe ab, denkt diese, es fange an zu regnen und folgt ihren Instinkten: Sie flüchtet in ihr Nest. Dazu rät der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV). Allerdings sollte man aus Tierliebe nur Wasser benutzen - und bereits zum Putzen verwendete Sprühflaschen gut von Rückständen von Fensterreiniger oder anderen reizenden Flüssigkeiten befreien. Diese können den Tieren ernsthaft schaden.

Menschen mit einer Insektengiftallergie gegen Wespenstiche oder Bienenstiche sollten in jedem Fall ein Notfallset bei sich tragen. Ihr HNO-Arzt berät Sie hierzu und auch zu einer Spezifischen Immuntherapie (Hyposensibilisierung) gegen Wespengift oder Bienengift.

Quelle: dpa

Aktuelles:

News Archiv

Mundtrockenheit kann Entzündungen begünstigen

18.08.2017

Häufige Mundtrockenheit sowie Speichelsteine können zu unangenehmen und schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut oder der Speicheldrüsen führen. Daher sind ausreichend Trinken und eine Anregung des Speichelflusses ganz wichtig...

Heftige Drehschwindelanfälle HNO-ärztlich abklären lassen

14.08.2017

Schwindel ist ein Leitsymptom vieler Erkrankungen. Handelt es sich um heftige Drehschwindelanfälle, verbunden mit Hörproblemen, kann möglicherweise die so genannte Menière-Krankheit dahinter stecken...

Nachrichten Archiv: