30.01.2018

Trinken hilft gegen trockene Schleimhäute bei Heizungsluft

Berufstätige im Büro sollten pro Arbeitstag mindestens zwei Liter Flüssigkeit trinken. Denn Wasser und Co. bekämpfen nicht nur den Durst, sondern unterstützen auch die natürliche Regulation der Schleimhautbefeuchtung.

Wichtig ist das vor allem im Winter, erklärt Dr. Kersten Bux von der Fachgruppe Arbeitsstätten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Denn dann ist die Luft im Büro aufgrund der Heizungswärme vielen Berufstätigen oft zu trocken.

Bei ausgetrockneten Schleimhäuten ist zudem die Abwehr von Krankheitserregern beeinträchtigt. Infektionserreger können sich dadurch leichter vermehren und können beispielsweise zu Schnupfen, Halsschmerzen oder ähnlichen Krankheitsssymptomen führen.

Quelle: dpa, BAua, äin-red

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