29.08.2017

Hörprobleme bei Erkältung sind nicht ungewöhnlich

Bei einer Erkältung treten oft auch Hörprobleme auf. Doch dies ist in der Regel kein Grund zur Sorge, hierfür gibt es eine harmlose Erklärung: "Ganz hinten in der Nase liegt die Öffnung zur eustachischen Röhre", erklärt Dr. Michael Deeg vom Deutschen Berufsverband der HNO-Ärzte. Diese belüftet das Ohr. Schwillt die Nasenschleimhaut im Rahmen einer Erkältung an, funktioniert die Belüftung des Ohrs manchmal nicht mehr. Dort kann sich auch Flüssigkeit sammeln. "Daher rührt dann das taube Gefühl."

Meist klingt die Erkältung von allein ab und das Hörvermögen kommt zurück. Ist es jemandem sehr unangenehm, helfen während des Infekts abschwellende Nasentropfen. Diese dürfen allerdings maximal eine Woche lang angewandt werden, sonst kommt es zu Abhängigkeitserscheinungen. Geht das Ohr sehr oft zu oder nach der Erkältung nicht wieder auf, sollte der Betroffene lieber zu einem HNO-Arzt gehen.

Quelle: dpa, äin-red

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20.09.2017

Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

13.09.2017

Eine starke Rötung, kombiniert mit weißen Flecken auf der Zunge, der Wangen-Innenseite und/oder im Rachen weist auf einen Pilzbefall im Mund- und Rachenraum hin. Begleitend treten oft ein Brennen, ein unangenehmer Geschmack und Schluckbeschwerden auf. Bei zu später Behandlung kann sich der Mundsoor ausbreiten, daher sollte frühzeitig ein HNO-Arzt aufgesucht werden...

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