21.03.2016

Grippewelle in zweiter Hochphase

Die Grippewelle in Berlin befindet sich nach einem Bericht des Landesamts für Gesundheit und Soziales in ihrer zweiten Hochphase. In der Meldewoche KW 10 seien knapp 420 Fälle bekanntgeworden, rund 100 mehr als in der Vorwoche. Seit Herbst 2015 erkrankten in der Hauptstadt 2.532 Menschen an dem Virus. Sechs Patienten starben, sie hatten zum Teil Vorerkrankungen. 8% der gemeldeten Grippepatienten mussten ins Krankenhaus - bundesweit sind es den Angaben nach 17%. Denn auch in anderen Teilen Deutschlands, vor allem im Osten der Republik, hält die Grippewelle noch an.

Wie auch auf Bundesebene haben sich in Berlin in den vergangenen Wochen die zirkulierenden Virenstämmen verändert: War seit Beginn der Grippewelle einige Wochen lang das Virus A(H1N1)pdm09 ("Schweinegrippe") dominant, so verzeichnet Influenza Typ B inzwischen einen immer größeren Anteil an den Neuerkrankungen. Diese Verschiebung im Verlauf einer Welle ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) aber nicht ungewöhnlich.

Quellen: dpa, AG Influenza/RKI

Aktuelles:

News Archiv

Ständiger Lärm kann Tinnitus auslösen

20.09.2017

Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

13.09.2017

Eine starke Rötung, kombiniert mit weißen Flecken auf der Zunge, der Wangen-Innenseite und/oder im Rachen weist auf einen Pilzbefall im Mund- und Rachenraum hin. Begleitend treten oft ein Brennen, ein unangenehmer Geschmack und Schluckbeschwerden auf. Bei zu später Behandlung kann sich der Mundsoor ausbreiten, daher sollte frühzeitig ein HNO-Arzt aufgesucht werden...

Nachrichten Archiv: