21.01.2016

Grippe und Erkältung: Bei Fieber und hartnäckigem Husten zum Arzt gehen

Besteht der Verdacht auf eine echte Grippe (Influenza), sollten Betroffene zum Arzt gehen und den Infekt zu Hause in Ruhe auskurieren. Plötzlich auftretendes Fieber über 39 Grad, ein schlechter Allgemeinzustand, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Kopfweh sind häufige Anzeichen einer Influenza.

Auch bei starken Halsschmerzen, eitrigem Auswurf sowie bei Husten, den man länger als drei Wochen hat, geht man am besten zum HNO-Arzt oder Hausarzt. Gleiches gilt bei Schmerzen im Stirn- oder Augenbereich, denn das kann bedeuten, dass die Nebenhöhlen auch betroffen sind.

Quellen: dpa, Bundesärztekammer, äin-red

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Ständiger Lärm kann Tinnitus auslösen

20.09.2017

Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

13.09.2017

Eine starke Rötung, kombiniert mit weißen Flecken auf der Zunge, der Wangen-Innenseite und/oder im Rachen weist auf einen Pilzbefall im Mund- und Rachenraum hin. Begleitend treten oft ein Brennen, ein unangenehmer Geschmack und Schluckbeschwerden auf. Bei zu später Behandlung kann sich der Mundsoor ausbreiten, daher sollte frühzeitig ein HNO-Arzt aufgesucht werden...

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