21.01.2016

Grippe und Erkältung: Bei Fieber und hartnäckigem Husten zum Arzt gehen

Besteht der Verdacht auf eine echte Grippe (Influenza), sollten Betroffene zum Arzt gehen und den Infekt zu Hause in Ruhe auskurieren. Plötzlich auftretendes Fieber über 39 Grad, ein schlechter Allgemeinzustand, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Kopfweh sind häufige Anzeichen einer Influenza.

Auch bei starken Halsschmerzen, eitrigem Auswurf sowie bei Husten, den man länger als drei Wochen hat, geht man am besten zum HNO-Arzt oder Hausarzt. Gleiches gilt bei Schmerzen im Stirn- oder Augenbereich, denn das kann bedeuten, dass die Nebenhöhlen auch betroffen sind.

Quellen: dpa, Bundesärztekammer, äin-red

Aktuelles:

News Archiv

Gräser-Allergiker können Hyposensibilisierung auffrischen lassen

27.09.2016

Für Menschen, die nach einer lang zurückliegenden Hyposensibilisierung wieder auf Gräserpollen allergisch reagieren, steht jetzt eine wirksame „Auffrischungs“-Therapie zur Verfügung...

Grippeschutzimpfung: Was sie bringt

23.09.2016

Eine Grippeschutzimpfung kann vor den meist heftigen Grippe-Infektionen, ausgelöst durch Influenza-Viren, im Winter schützen. Der Herbst ist der ideale Zeitpunkt für eine Impfung...

Nachrichten Archiv: