Zungenbrennen - Untersuchung & Diagnose

 

Man vermutet heute, dass die Missempfindungen beim Zungenbrennen auf eine Störung des Trigeminusnervs, des fünften Gehirnnervs, zurückzuführen sind. Für eine ursächliche Therapie ist jedoch eine Anamnese unter Einbeziehung aller möglichen Einflussfaktoren entscheidend.

Besonders wichtig sind die Untersuchung der möglichen lokalen Ursachen, Allergietests, das Ermitteln eines eventuellen Vitaminmangels sowie die Differenzialdiagnose der am weitesten verbreiteten Begleiterkrankungen (z.B. Sjögren-Syndrom).

Zur Sicherung der Diagnose sollte daher neben dem HNO-Arzt auch ein Zahnarzt, ein Dermatologe, ein Internist, ein Neurologe und ein Psychiater zu Rate gezogen werden.

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Hauttumoren im Kopf- und Halsbereich: Medikamentöse Therapien versprechen neue Ära

17.10.2017

Mit der Immunonkologie steht die Krebsmedizin vor einer neuen Ära. Statt Tumorzellen direkt anzugreifen, werden mithilfe spezieller Medikamente körpereigene Immunzellen unterstützt. Die 51. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte befasst sich in diesem Jahr mit diesem und weiteren Themen aus dem Bereich der Onkologie...

Allergien, Schwindel, Schwerhörigkeit: HNO-Experten stehen beim Patiententag Rede und Antwort

12.10.2017

Immer mehr Menschen hören schlecht, reagieren allergisch auf Umwelteinflüsse oder leiden unter Schwindelanfällen. Beim Patiententag des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte am 28. Oktober 2017 in Mannheim informieren HNO-Experten über moderne Therapien und stellen sich den Fragen der Besucher...

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