Zungenbrennen - Untersuchung & Diagnose

 

Man vermutet heute, dass die Missempfindungen beim Zungenbrennen auf eine Störung des Trigeminusnervs, des fünften Gehirnnervs, zurückzuführen sind. Für eine ursächliche Therapie ist jedoch eine Anamnese unter Einbeziehung aller möglichen Einflussfaktoren entscheidend.

Besonders wichtig sind die Untersuchung der möglichen lokalen Ursachen, Allergietests, das Ermitteln eines eventuellen Vitaminmangels sowie die Differenzialdiagnose der am weitesten verbreiteten Begleiterkrankungen (z.B. Sjögren-Syndrom).

Zur Sicherung der Diagnose sollte daher neben dem HNO-Arzt auch ein Zahnarzt, ein Dermatologe, ein Internist, ein Neurologe und ein Psychiater zu Rate gezogen werden.

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Akuter Hörsturz – Leitliniengerechte Behandlung nur als IGeL möglich

18.05.2017

Um einen Patienten mit akutem Hörsturz in der HNO-Praxis leitliniengerecht behandeln zu können, bedarf es eines Medikaments, das für diese Indikation in Deutschland nicht zugelassen ist und nicht über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden kann. Daher kann diese Leistung nur als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) erfolgen. Der Dt. Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte fordert endlich eine patientenorientierte Lösung...

Allergie: Immer mehr hochallergene Pflanzen kommen nach Deutschland

15.05.2017

Allergie-Experten befürchten, dass immer mehr hochallergene Pflanzen aus anderen Ländern nach Deutschland importiert werden. Hierzu gehören die Japanische Zeder und der Olivenbaum...

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