- Was ist eine Entzündung der Speicheldrüsen?
- Aufbau und Funktion der Speicheldrüsen
- Mögliche Risikofaktoren
- Akute Formen
- Chronische Formen
- Mögliche Symptome
- Mumps – Speicheldrüsenentzündung im Kindes- & Jugendalter
- Mögliche Komplikationen
- Untersuchungen beim HNO-Arzt
- Behandlung beim HNO-Arzt
- Prognose und Verlauf
- Vorsorge
Speicheldrüsenentzündung - was wirkt vorbeugend?
Sorgfältige Zahn- und Mundhygiene sowie ausreichende Flüssigkeitsaufnahme beugen allgemein der Ansiedlung von Krankheitserregern im Mundraum vor und verringern somit auch das Risiko einer Speicheldrüsenentzündung.
Zuckerfreie Kaugummis, saure Bonbons und saure Getränke, z.B. Zitronensaft, regen den Speichelfluss an. Die Kaugummis unterstützen außerdem die Mundhygiene.
Zweimalige MMR-Impfung schützt
Gegen die Infizierung mit dem Mumps-Virus wird die zweimalige Kombinationsimpfung im Säuglings- und Kleinkindalter empfohlen, die gleichzeitig auch vor Masern und Röteln schützt. Jugendliche und junge Erwachsene, die bislang nicht an Mumps erkrankt sind, sollten ihren Impfstatus überprüfen lassen und die Impfung bei Bedarf nachholen.
