Schwindel – mögliche Auswirkungen

Schwindelanfälle, insbesondere regelmäßig wiederkehrende, sind eine enorme psychische Belastung für die Betroffenen. Schließlich stellen die Beschwerden eine große Bedrohung dar, die nicht selten mit Todesangst und nahezu immer mit dem Gefühl des hilflosen Ausgeliefertseins verbunden ist. Die Lebensqualität ist entsprechend stark beeinträchtigt. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, auch begleitend zu einer eventuell erforderlichen medikamentösen Behandlung, psychotherapeutische Hilfen in Anspruch zu nehmen.

Schwindel-Erkrankungen wie Morbus Menière können zu anhaltender Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit führen. Zudem ist Schwindel - gerade für ältere Menschen - gefährlich. Denn zahllose Stürze und daraus resultierende Knochenbrüche gehen auf Schwindelanfälle zurück.

 

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Welt-Down-Syndrom-Tag: Betroffene sollten regelmäßig zum HNO-Arzt

21.03.2017

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.3.2017 möchten HNO-Ärzte daran erinnern, dass bei Kindern mit einer Trisomie 21 häufig Hörbeeinträchtigungen auftreten. Diese sollten so früh wie möglich untersucht und bei Bedarf behandelt werden…

WHO: Vernachlässigung von Hörschäden kostet Milliarden

17.03.2017

Weltweit sind 360 Millionen Menschen von einer Hörschädigung betroffen, 32 Millionen Kinder, berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ...

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