Schwerhörigkeit – Ursachen und Risikofaktoren

Normaler Weise gelangen Schallwellen über den äußeren Gehörgang zum Trommelfell, das hierdurch in Schwingungen versetzt wird. Diese mechanischen Schwingungen werden über die drei Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel im Mittelohr verstärkt an die Schnecke (Cochlea) des Innenohrs geleitet, wo sie in den Haarzellen zu elektrischen Impulsen verarbeitet werden. Die Impulse gelangen über die Nervenbahnen des Hörnervs in das Hörzentrum des Gehirns, um dort in einen Ton und somit eine Information umgewandelt zu werden. Schwerhörigkeit entsteht, wenn auf dem Weg zwischen Gehörgang und Gehirn eine Störung oder Erkrankung vorliegt.

Die Ursachen der Hypakusis werden vor diesem Hintergrund in verschiedene Kategorien eingeteilt, wobei sie jeweils sowohl in akuter als auch chronischer Form auftreten können.

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Hauttumoren im Kopf- und Halsbereich: Medikamentöse Therapien versprechen neue Ära

17.10.2017

Mit der Immunonkologie steht die Krebsmedizin vor einer neuen Ära. Statt Tumorzellen direkt anzugreifen, werden mithilfe spezieller Medikamente körpereigene Immunzellen unterstützt. Die 51. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte befasst sich in diesem Jahr mit diesem und weiteren Themen aus dem Bereich der Onkologie...

Allergien, Schwindel, Schwerhörigkeit: HNO-Experten stehen beim Patiententag Rede und Antwort

12.10.2017

Immer mehr Menschen hören schlecht, reagieren allergisch auf Umwelteinflüsse oder leiden unter Schwindelanfällen. Beim Patiententag des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte am 28. Oktober 2017 in Mannheim informieren HNO-Experten über moderne Therapien und stellen sich den Fragen der Besucher...

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