Schwerhörigkeit – Ursachen und Risikofaktoren

Normaler Weise gelangen Schallwellen über den äußeren Gehörgang zum Trommelfell, das hierdurch in Schwingungen versetzt wird. Diese mechanischen Schwingungen werden über die drei Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel im Mittelohr verstärkt an die Schnecke (Cochlea) des Innenohrs geleitet, wo sie in den Haarzellen zu elektrischen Impulsen verarbeitet werden. Die Impulse gelangen über die Nervenbahnen des Hörnervs in das Hörzentrum des Gehirns, um dort in einen Ton und somit eine Information umgewandelt zu werden. Schwerhörigkeit entsteht, wenn auf dem Weg zwischen Gehörgang und Gehirn eine Störung oder Erkrankung vorliegt.

Die Ursachen der Hypakusis werden vor diesem Hintergrund in verschiedene Kategorien eingeteilt, wobei sie jeweils sowohl in akuter als auch chronischer Form auftreten können.

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Akuter Hörsturz – Leitliniengerechte Behandlung nur als IGeL möglich

18.05.2017

Um einen Patienten mit akutem Hörsturz in der HNO-Praxis leitliniengerecht behandeln zu können, bedarf es eines Medikaments, das für diese Indikation in Deutschland nicht zugelassen ist und nicht über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden kann. Daher kann diese Leistung nur als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) erfolgen. Der Dt. Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte fordert endlich eine patientenorientierte Lösung...

Allergie: Immer mehr hochallergene Pflanzen kommen nach Deutschland

15.05.2017

Allergie-Experten befürchten, dass immer mehr hochallergene Pflanzen aus anderen Ländern nach Deutschland importiert werden. Hierzu gehören die Japanische Zeder und der Olivenbaum...

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