Schwerhörigkeit - Hinweise für Angehörige

Sollten Sie den Verdacht haben, dass einer Ihrer Angehörigen schlecht hört, sprechen Sie ihn darauf an, ermutigen Sie ihn zum Arzt zu gehen und die angebotenen Hilfsmittel anzunehmen.

Eine Hörbehinderung verlangt allen Familienmitgliedern Verständnis, Geduld und Disziplin ab. Folgende Ratschläge können den Umgang erleichtern:

  • Helfen Sie, in dem Sie nicht mit der Hand vor dem Mund, mit Kaugummi, Zigarette oder Essen im Mund sprechen.
  • Halten Sie Ihre Sätze kurz und unterstützen diese mit Mimik, Gestik und Körpersprache.
  • Führen Sie in einer familiären Gesprächsrunde Regeln ein, z.B. Fernseher und Radio werden ausgemacht, es spricht nur einer zurzeit, alle wenden sich dem Hörgeschädigten zu, es werden Sprechpausen eingelegt usw.
  • Binden Sie Ihren Angehörigen bei größeren Menschenansammlungen immer wieder in die Gespräche ein, indem Sie ihm z.B. am Rande das Gesagte kurz zusammenfassen, Witzpointen wiederholen usw.

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Hauttumoren im Kopf- und Halsbereich: Medikamentöse Therapien versprechen neue Ära

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Mit der Immunonkologie steht die Krebsmedizin vor einer neuen Ära. Statt Tumorzellen direkt anzugreifen, werden mithilfe spezieller Medikamente körpereigene Immunzellen unterstützt. Die 51. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte befasst sich in diesem Jahr mit diesem und weiteren Themen aus dem Bereich der Onkologie...

Allergien, Schwindel, Schwerhörigkeit: HNO-Experten stehen beim Patiententag Rede und Antwort

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Immer mehr Menschen hören schlecht, reagieren allergisch auf Umwelteinflüsse oder leiden unter Schwindelanfällen. Beim Patiententag des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte am 28. Oktober 2017 in Mannheim informieren HNO-Experten über moderne Therapien und stellen sich den Fragen der Besucher...

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