Schnupfen – Behandlung beim HNO-Arzt

Die Therapie besteht beim Schnupfen darin, die Nasenatmung zu erleichtern und Folgeerkrankungen wie einer Nasennebenhöhlenentzündung vorzubeugen.

Dazu können abschwellende Nasentropfen verwendet werden. Diese sollten nur so lange wie unbedingt notwendig genutzt werden, in der Regel nicht länger als eine Woche. Ansonsten besteht die Gefahr eines übermäßigen Anschwellens der Nasenschleimhaut (Privinismus), die zu immer häufigerem Gebrauch des Sprays verführt und längerfristig zu Schleimhautschäden bis hin zur starken Austrocknung der Nase mit Krustenbildung auf der Schleimhaut führt.

Die Inhalation von Kamilledampf, Kopflichtbäder und Rotlichtbehandlungen sind ebenfalls dazu geeignet, die Beschwerden beim Schnupfen zu lindern.

Um die Sekrete des Nasenrachenraums möglichst flüssig zu erhalten ist es notwendig, viel zu trinken. Bei kleineren Kindern wirken auch solehaltige Nasentropfen erleichternd.

Nur wenn es zu einer bakterielle Entzündung der Nasennebenhöhlen oder des Mittelohrs kommt, ist eine Behandlung mit einem Antibiotikum erforderlich.

Aktuelles:

News Archiv

Ständiger Lärm kann Tinnitus auslösen

20.09.2017

Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

13.09.2017

Eine starke Rötung, kombiniert mit weißen Flecken auf der Zunge, der Wangen-Innenseite und/oder im Rachen weist auf einen Pilzbefall im Mund- und Rachenraum hin. Begleitend treten oft ein Brennen, ein unangenehmer Geschmack und Schluckbeschwerden auf. Bei zu später Behandlung kann sich der Mundsoor ausbreiten, daher sollte frühzeitig ein HNO-Arzt aufgesucht werden...

Nachrichten Archiv: