Pfeiffersches Drüsenfieber – was kann man unterstützend tun?

Mit ein paar einfachen Hausmitteln kann man die vom HNO-Arzt verordnete Therapie unterstützen: Während der akuten Phase sollte der Patient in jedem Fall im Bett bleiben, viel trinken und leicht verdauliche Kost zu sich nehmen. Wadenwickel helfen, sehr hohes Fieber zu senken. Ein kalter Quarkwickel tut gut, wenn die geschwollenen Lymphknoten und Mandeln den Patienten stark beim Atmen und Schlucken behindern.

Um ein Pfeiffersches Drüsenfieber völlig auszuheilen, ist manchmal viel Geduld von Seiten des Patienten (oder seiner Eltern) nötig. Häufig sind die Betroffenen noch Wochen bis Monate nach der Erkrankung müde und abgeschlagen, müssen sich schonen und reagieren infektanfälliger.

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