Chronische Nebenhöhlenentzündung – vorbeugende Tipps

Um die Entwicklung einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung möglicherweise zu verhindern, ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen einer Nebenhöhlenentzündung den HNO-Arzt aufzusuchen. Eine akute Nebenhöhlenentzündung muss unbedingt behandelt und richtig auskuriert werden.

Unterstützend können verschiedene Maßnahmen zur Gesundhaltung der Nasenschleimhäute beitragen. Hierzu zählt vor allem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Diese hält die Schleimhäute feucht und den Nasenschleim dünnflüssig. Insbesondere bei trockener Heizungsluft sollten Sie viel trinken! Auch eine Anfeuchtung des Raumklimas kann helfen, genauso wie meersalzhaltige Nasensprays oder Dampfinhalationen mit ätherischen Ölen bzw. Nasenduschen mit Salzlösung.

Saunabesuche, Wechselduschen, viel Bewegung an der frischen Luft sowie eine vitaminreiche Ernährung helfen, die Immunabwehr zu stärken, und wirken damit auch langfristig einer Nasennebenhöhlenentzündung entgegen.

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Mundtrockenheit kann Entzündungen begünstigen

18.08.2017

Häufige Mundtrockenheit sowie Speichelsteine können zu unangenehmen und schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut oder der Speicheldrüsen führen. Daher sind ausreichend Trinken und eine Anregung des Speichelflusses ganz wichtig...

Heftige Drehschwindelanfälle HNO-ärztlich abklären lassen

14.08.2017

Schwindel ist ein Leitsymptom vieler Erkrankungen. Handelt es sich um heftige Drehschwindelanfälle, verbunden mit Hörproblemen, kann möglicherweise die so genannte Menière-Krankheit dahinter stecken...

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