Chronische Nebenhöhlenentzündung – vorbeugende Tipps

Um die Entwicklung einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung möglicherweise zu verhindern, ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen einer Nebenhöhlenentzündung den HNO-Arzt aufzusuchen. Eine akute Nebenhöhlenentzündung muss unbedingt behandelt und richtig auskuriert werden.

Unterstützend können verschiedene Maßnahmen zur Gesundhaltung der Nasenschleimhäute beitragen. Hierzu zählt vor allem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Diese hält die Schleimhäute feucht und den Nasenschleim dünnflüssig. Insbesondere bei trockener Heizungsluft sollten Sie viel trinken! Auch eine Anfeuchtung des Raumklimas kann helfen, genauso wie meersalzhaltige Nasensprays oder Dampfinhalationen mit ätherischen Ölen bzw. Nasenduschen mit Salzlösung.

Saunabesuche, Wechselduschen, viel Bewegung an der frischen Luft sowie eine vitaminreiche Ernährung helfen, die Immunabwehr zu stärken, und wirken damit auch langfristig einer Nasennebenhöhlenentzündung entgegen.

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Akuter Hörsturz – Leitliniengerechte Behandlung nur als IGeL möglich

18.05.2017

Um einen Patienten mit akutem Hörsturz in der HNO-Praxis leitliniengerecht behandeln zu können, bedarf es eines Medikaments, das für diese Indikation in Deutschland nicht zugelassen ist und nicht über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden kann. Daher kann diese Leistung nur als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) erfolgen. Der Dt. Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte fordert endlich eine patientenorientierte Lösung...

Allergie: Immer mehr hochallergene Pflanzen kommen nach Deutschland

15.05.2017

Allergie-Experten befürchten, dass immer mehr hochallergene Pflanzen aus anderen Ländern nach Deutschland importiert werden. Hierzu gehören die Japanische Zeder und der Olivenbaum...

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