Chronische Nebenhöhlenentzündung – vorbeugende Tipps

Um die Entwicklung einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung möglicherweise zu verhindern, ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen einer Nebenhöhlenentzündung den HNO-Arzt aufzusuchen. Eine akute Nebenhöhlenentzündung muss unbedingt behandelt und richtig auskuriert werden.

Unterstützend können verschiedene Maßnahmen zur Gesundhaltung der Nasenschleimhäute beitragen. Hierzu zählt vor allem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Diese hält die Schleimhäute feucht und den Nasenschleim dünnflüssig. Insbesondere bei trockener Heizungsluft sollten Sie viel trinken! Auch eine Anfeuchtung des Raumklimas kann helfen, genauso wie meersalzhaltige Nasensprays oder Dampfinhalationen mit ätherischen Ölen bzw. Nasenduschen mit Salzlösung.

Saunabesuche, Wechselduschen, viel Bewegung an der frischen Luft sowie eine vitaminreiche Ernährung helfen, die Immunabwehr zu stärken, und wirken damit auch langfristig einer Nasennebenhöhlenentzündung entgegen.

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Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.3.2017 möchten HNO-Ärzte daran erinnern, dass bei Kindern mit einer Trisomie 21 häufig Hörbeeinträchtigungen auftreten. Diese sollten so früh wie möglich untersucht und bei Bedarf behandelt werden…

WHO: Vernachlässigung von Hörschäden kostet Milliarden

17.03.2017

Weltweit sind 360 Millionen Menschen von einer Hörschädigung betroffen, 32 Millionen Kinder, berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ...

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