Chronische Nebenhöhlenentzündung – Untersuchung und Diagnose

Während die Symptome bei einer akuten Nebenhöhlenentzündung meist eindeutig sind, ist eine chronische Sinusitis oftmals schwieriger festzustellen.

Über eine Rhinoskopie kann der Arzt Veränderungen der Nasenscheidewand sowie den Zustand der Nasenmuscheln beurteilen. Er erkennt dadurch Schwellungen der Nasenschleimhaut sowie Ablagerungen von Nasenschleim und Eiter. Darüber hinaus müssen Ursachen für Behinderungen der Ventilation und des Schleimabflusses wie beispielsweise Polypen oder Tumoren ausgeschlossen werden.

Eine genaue Untersuchung der Nasennebenhöhlen erfordert bildgebende Verfahren wie die Computertomographie (CT).

Ist die Sinusitis allergisch bedingt, muss mit Hilfe eines Allergie-Tests (z.B. Pricktest) der Allergieauslöser gefunden werden.

Bei Verdacht auf einen Tumor wird der Arzt eine Biopsie veranlassen.

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Ständiger Lärm kann Tinnitus auslösen

20.09.2017

Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

13.09.2017

Eine starke Rötung, kombiniert mit weißen Flecken auf der Zunge, der Wangen-Innenseite und/oder im Rachen weist auf einen Pilzbefall im Mund- und Rachenraum hin. Begleitend treten oft ein Brennen, ein unangenehmer Geschmack und Schluckbeschwerden auf. Bei zu später Behandlung kann sich der Mundsoor ausbreiten, daher sollte frühzeitig ein HNO-Arzt aufgesucht werden...

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