Kehlkopfentzündungen – was kann ich selbst tun?

Bei einer akuten leichten Laryngitis kann der Patient den Heilungserfolg günstig beeinflussen, indem er in erster Linie konsequent die Stimme schonen muss. Ein Raumluftbefeuchter sorgt für feuchte Luft und unterstützt damit den Heilungsprozess. Warme, nicht zu heiße Getränke tun dem Hals gut. Auch ein warmer Halswickel fördert die Durchblutung und kurbelt damit den Heilungsprozess an. Inhalieren mit Salzlösung, Salbei oder Eibisch ist wohltuend. Das Gurgeln der Lösungen hilft hingegen nicht, weil es den Kehlkopf nicht erreicht. Wichtig ist es aber, viel zu trinken, damit die Schleimhäute durchfeuchtet werden und die Erkältungsviren leichter ausgeschwemmt werden können. Die meisten Entzündungen im Rachenbereich sind durch Viren bedingt und heilen spontan aus. Antibiotika sind selten indiziert. Grippale Infekte können aber auch einhergehen mit Halsschmerzen, langwierige Verläufe haben. 

Nachdem die akute Kehlkopfentzündung am häufigsten im Winter während der klassischen Erkältungszeit auftritt, helfen vorbeugend alle Maßnahmen, die die Abwehrkräfte des Körpers stärken. Hierzu zählen eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Schlaf sowie Stress und Rauchen vermeiden.

Klingen die Symptome der Kehlkopfentzündung nicht ab, werden heftiger oder kommt Fieber hinzu, sollte immer ein HNO-Arzt aufgesucht werden.

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Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

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