Hörsturz - Prognose

Ein Hörsturz sollte grundsätzlich von einem HNO-Arzt beurteilt werden. Wird der Hörsturz frühzeitig behandelt, bleiben bei 60 bis 90% der Patienten keine Schäden nach. Das Gehör erlangt sein volles Leistungsvermögen wie vor dem Hörsturz zurück.

Besonders günstig ist die Prognose, wenn es nur zu einem leichten Hörverlust kam. Aber auch schwerere Fälle können bei rascher Behandlung völlig ausheilen.

Die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Hörsturzes liegt durchschnittlich bei 30%. Vor allem Patienten mit fortbestehenden Risikofaktoren (wie z.B. Bluthochdruck oder anhaltender Stress) oder mit einer Perilymphfistel sind gefährdet.

Bei einem schweren Hörsturz mit anhaltenden Hörproblemen sollten sich Betroffene von ihrem HNO-Arzt hinsichtlich eines Hörgeräts beraten lassen.

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Welt-Down-Syndrom-Tag: Betroffene sollten regelmäßig zum HNO-Arzt

21.03.2017

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.3.2017 möchten HNO-Ärzte daran erinnern, dass bei Kindern mit einer Trisomie 21 häufig Hörbeeinträchtigungen auftreten. Diese sollten so früh wie möglich untersucht und bei Bedarf behandelt werden…

WHO: Vernachlässigung von Hörschäden kostet Milliarden

17.03.2017

Weltweit sind 360 Millionen Menschen von einer Hörschädigung betroffen, 32 Millionen Kinder, berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ...

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