Gesichtslähmung - mögliche Komplikationen

Heilt eine Gesichtslähmung nicht richtig aus, vernetzen die Nervenfasern des Geschmacksbereichs bei ihrer Neubildung mit denen der Tränendrüsen. Auf diese Weise entsteht das Phänomen der Krokodilstränen: Beginnt der Betroffene zu essen, fließen Tränen auf der erkrankten Seite.

Über längere Zeit oder auch für immer können unwillkürliche Zuckungen der mimischen Muskeln bestehen bleiben. Darüber hinaus sind bei manchen Kranken dauerhafte Mitbewegungen der Mimik zu beobachten, Synkinesien genannt. Beispielsweise schließt sich bei gewolltem Spitzen des Mundes gleichzeitig ungewollt ein Augenlid.

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Lautes Spielzeug schadet Kinderohren besonders

21.04.2017

Nicht nur Dauerbeschallung schadet dem Gehör: Auch kurze, schrille Geräusche von Spielzeugpistolen oder Trillerpfeifen sind für Kinderohren gefährlich...

Wiederholten Schwindel abklären lassen – Schwindel-Tagebuch erleichtert Ursachenklärung

19.04.2017

Menschen, die unter anfallsartigem Schwindel leiden, sollten sich nach dem Auftreten eines Anfalls Notizen machen, also ein Schwindel-Tagebuch führen und baldmöglichst einen HNO-Arzt aufsuchen...

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