Gesichtslähmung - mögliche Komplikationen

Heilt eine Gesichtslähmung nicht richtig aus, vernetzen die Nervenfasern des Geschmacksbereichs bei ihrer Neubildung mit denen der Tränendrüsen. Auf diese Weise entsteht das Phänomen der Krokodilstränen: Beginnt der Betroffene zu essen, fließen Tränen auf der erkrankten Seite.

Über längere Zeit oder auch für immer können unwillkürliche Zuckungen der mimischen Muskeln bestehen bleiben. Darüber hinaus sind bei manchen Kranken dauerhafte Mitbewegungen der Mimik zu beobachten, Synkinesien genannt. Beispielsweise schließt sich bei gewolltem Spitzen des Mundes gleichzeitig ungewollt ein Augenlid.

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Welt-Down-Syndrom-Tag: Betroffene sollten regelmäßig zum HNO-Arzt

21.03.2017

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.3.2017 möchten HNO-Ärzte daran erinnern, dass bei Kindern mit einer Trisomie 21 häufig Hörbeeinträchtigungen auftreten. Diese sollten so früh wie möglich untersucht und bei Bedarf behandelt werden…

WHO: Vernachlässigung von Hörschäden kostet Milliarden

17.03.2017

Weltweit sind 360 Millionen Menschen von einer Hörschädigung betroffen, 32 Millionen Kinder, berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ...

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