Gesichtslähmung - mögliche Komplikationen

Heilt eine Gesichtslähmung nicht richtig aus, vernetzen die Nervenfasern des Geschmacksbereichs bei ihrer Neubildung mit denen der Tränendrüsen. Auf diese Weise entsteht das Phänomen der Krokodilstränen: Beginnt der Betroffene zu essen, fließen Tränen auf der erkrankten Seite.

Über längere Zeit oder auch für immer können unwillkürliche Zuckungen der mimischen Muskeln bestehen bleiben. Darüber hinaus sind bei manchen Kranken dauerhafte Mitbewegungen der Mimik zu beobachten, Synkinesien genannt. Beispielsweise schließt sich bei gewolltem Spitzen des Mundes gleichzeitig ungewollt ein Augenlid.

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Aroma-Öle können für Kinder gefährlich sein

21.11.2017

Duftlämpchen mit Aroma-Ölen sind in der Herbst- und Winterzeit besonders beliebt. Doch durch das Einatmen ätherischer Öle wie Kampher, Eukalyptus und Menthol können Kinder schwere Atemstörungen erleiden...

Piercing & Bodymodifying an Nase und Ohren zieht oft Komplikationen nach sich

17.11.2017

Piercings und Körpermodifikationen an Nase und Ohren liegen derzeit bei jüngeren Menschen im Trend. Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO-KHC) warnt eindringlich vor Komplikationen am Knorpel, die nur schwer heilen und bleibende Schäden hinterlassen. Für deren Korrekturen sorgen dann oftmals HNO-Ärzte mit Erfahrungen in der plastischen Chirurgie...

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