Gesichtslähmung - mögliche Komplikationen

Heilt eine Gesichtslähmung nicht richtig aus, vernetzen die Nervenfasern des Geschmacksbereichs bei ihrer Neubildung mit denen der Tränendrüsen. Auf diese Weise entsteht das Phänomen der Krokodilstränen: Beginnt der Betroffene zu essen, fließen Tränen auf der erkrankten Seite.

Über längere Zeit oder auch für immer können unwillkürliche Zuckungen der mimischen Muskeln bestehen bleiben. Darüber hinaus sind bei manchen Kranken dauerhafte Mitbewegungen der Mimik zu beobachten, Synkinesien genannt. Beispielsweise schließt sich bei gewolltem Spitzen des Mundes gleichzeitig ungewollt ein Augenlid.

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Ständiger Lärm kann Tinnitus auslösen

20.09.2017

Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

13.09.2017

Eine starke Rötung, kombiniert mit weißen Flecken auf der Zunge, der Wangen-Innenseite und/oder im Rachen weist auf einen Pilzbefall im Mund- und Rachenraum hin. Begleitend treten oft ein Brennen, ein unangenehmer Geschmack und Schluckbeschwerden auf. Bei zu später Behandlung kann sich der Mundsoor ausbreiten, daher sollte frühzeitig ein HNO-Arzt aufgesucht werden...

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