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Riechen

Riechen, duftende BlumeVom Geruchssinn wird angenommen, dass er der entwicklungsgeschichtlich älteste unserer Sinne ist. Wie sehr das Riechen unser Verhalten und Befinden beeinflusst, wird häufig unterschätzt. Fakt ist, dass Düfte und Gerüche einen „direkten Draht" zum limbischen System besitzen.

Insofern haben sie auch eine sehr wichtige Bedeutung für unsere Emotionen und unsere psychische Verfassung. Sexuelles und soziales Verhalten unterliegen ebenso der Steuerung durch den Geruchssinn. Was auch für viele körperliche Reaktionen gilt: So bewirken unangenehme, eklige Gerüche beispielsweise Übelkeit und Brechreiz, während leckere Essensdüfte die Speichelsekretion anregen.

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Senioren verstehen laut Gesprochenes nicht automatisch besser

24.05.2016

Im Gespräch mit alten Menschen reden viele automatisch lauter. Das kann aber kontraproduktiv sein: Ab einem bestimmten Punkt verzerrt die Sprache...

Mandelentzündung: Leitlinie soll Operation und Einsatz von Antibiotika vereinheitlichen

20.05.2016

Schmerzen beim Schlucken und Fieber können Anzeichen für eine Mandelentzündung sein, Betroffene sollten damit zum HNO-Arzt gehen. Ob dieser Antibiotika verschreibt und ab wann eine Entfernung der Mandeln sinnvoll ist, beschreibt die aktuell überarbeitete Leitlinie "Therapie entzündlicher Erkrankungen der Gaumenmandeln"...

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