Zur Übersicht

Riechen

Riechen, duftende BlumeVom Geruchssinn wird angenommen, dass er der entwicklungsgeschichtlich älteste unserer Sinne ist. Wie sehr das Riechen unser Verhalten und Befinden beeinflusst, wird häufig unterschätzt. Fakt ist, dass Düfte und Gerüche einen „direkten Draht" zum limbischen System besitzen.

Insofern haben sie auch eine sehr wichtige Bedeutung für unsere Emotionen und unsere psychische Verfassung. Sexuelles und soziales Verhalten unterliegen ebenso der Steuerung durch den Geruchssinn. Was auch für viele körperliche Reaktionen gilt: So bewirken unangenehme, eklige Gerüche beispielsweise Übelkeit und Brechreiz, während leckere Essensdüfte die Speichelsekretion anregen.

Aktuelles:

News Archiv

Gräser-Allergiker können Hyposensibilisierung auffrischen lassen

27.09.2016

Für Menschen, die nach einer lang zurückliegenden Hyposensibilisierung wieder auf Gräserpollen allergisch reagieren, steht jetzt eine wirksame „Auffrischungs“-Therapie zur Verfügung...

Grippeschutzimpfung: Was sie bringt

23.09.2016

Eine Grippeschutzimpfung kann vor den meist heftigen Grippe-Infektionen, ausgelöst durch Influenza-Viren, im Winter schützen. Der Herbst ist der ideale Zeitpunkt für eine Impfung...

Nachrichten Archiv: