Zur Übersicht

Riechen

Riechen, duftende BlumeVom Geruchssinn wird angenommen, dass er der entwicklungsgeschichtlich älteste unserer Sinne ist. Wie sehr das Riechen unser Verhalten und Befinden beeinflusst, wird häufig unterschätzt. Fakt ist, dass Düfte und Gerüche einen „direkten Draht" zum limbischen System besitzen.

Insofern haben sie auch eine sehr wichtige Bedeutung für unsere Emotionen und unsere psychische Verfassung. Sexuelles und soziales Verhalten unterliegen ebenso der Steuerung durch den Geruchssinn. Was auch für viele körperliche Reaktionen gilt: So bewirken unangenehme, eklige Gerüche beispielsweise Übelkeit und Brechreiz, während leckere Essensdüfte die Speichelsekretion anregen.

Aktuelles:

News Archiv

Ständiger Lärm kann Tinnitus auslösen

20.09.2017

Lärm ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Die Folgen andauernder Lärm-Belastung können von Unkonzentriertheit und erhöhtem Stressempfinden bis zum belastenden Tinnitus (Ohrensausen) führen...

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum frühzeitig behandeln

13.09.2017

Eine starke Rötung, kombiniert mit weißen Flecken auf der Zunge, der Wangen-Innenseite und/oder im Rachen weist auf einen Pilzbefall im Mund- und Rachenraum hin. Begleitend treten oft ein Brennen, ein unangenehmer Geschmack und Schluckbeschwerden auf. Bei zu später Behandlung kann sich der Mundsoor ausbreiten, daher sollte frühzeitig ein HNO-Arzt aufgesucht werden...

Nachrichten Archiv: